oeh in der phothe 31
Ver Ktäudnigs g dü ht man Ned
autlich stoh A.
esp. dereu Ferhan unsieher in Ba
1 an daher weita
Lgama § St im Algemen
Aren 1st aus lie
Goold- oder Dun en Druck aui a zielt werden. 1 ervon den Vormu esultate, vie de ng. resp. ianſ Tonproeess Ri
1
„duass Sieh Güldes
e dh das Bildh als A . 23 ductionsersebelduus J. n jedenen Phasel . 1 alg lar Renlger Chlor d¹ . 124 Arig Alalht We Abrig bleldt ne n Töne verded ¹- I . Ar Aof gefal Ules uhhn eah emuls he Piutis
Abschw dehen
4 14 A gesentlich deelhl-
1 1 5 1 arJ- alben oft und elds
waun diesdhu hte Dur dt ſ beaebtet Werle- venn sie W d tt ist die ſan
zielung eiles 4
merklären.
lhe Reductll
heeinfose
lien
losu
el!
l dl
e
st die IW
———————
Nr. 21. 203
Deutsche Photographen-Zeitung 1894. Tonungsprocess nicht alles Silberchlorür durch Gold oder Platin substituirt zu werden um den gewünschten Effect zu erzielen, Bedingung ist nur eine ge- nügende Reduction des angewendeten Metallsalzes. Selbstredend aber erleidet das Silberchlorür, namentlich im platintonungsverfahren, eine Veränderung, indem die Reduction des Metallsalzes durch Abgabe von Chlor an das Silberchlorür des Bildes eingeleitet und vollendet wird. Davon kann man sich leicht überzeugen, wenn wan die Copie vorher fixirt und dann tont. Sie verliert dabei sehr an Intensität. Umgekehrt erscheint das Bild beim Platintonen immer violett bis blau, weil in diesem Falle das vorhandene Silberchlorür anscheinend keine Veränderung erleidet.
Nach dem Gesagten ist es leicht mittels eines Chlorsilberverfahrens ein platinschwarzes Bild zu erzeugen. Zunächst muss man ein Papier anwenden, welches im Allgemeinen gut tont. Ferner ist es von Wichtigkeit aus der Copie alle Stoffe, welche den Tonungsprocess beeinflussen können, zu entfernen. Hier- her gehören freies Silbernitrat oder dessen Säureverbindungen, und etwaige vor- handene freie Säuren, wie Citronen- oder Weinsteinsäure. Für ersteren Zweck eignet sich angesäuertes Wasser gut, worauf man, um die Reste der Säuren zu entfernen, eine 2— 3% ige Sodalösung anwenden kann, falls man mit Goldchlorid tont.
Dem Goldbad ist die grösste Aufmerksamkeit zu schenken, da hiervon der Erfolg abhängig ist. Die besten Resultate, die wir gesehen, wurden mit der Bühlerschen concentrirten Rhodangoldlösung auf dessen Mignon-Papier erzielt. Dieses vortreffliche Goldbad kann man sich einfach nach folgender Vorschrift selbst herstellen.
Man erwärmt in einer Kochflasche im Wasserbad 250 cem destilirtes Wasser auf 30°R. und fügt demselben nun 5 g reines Chlorgold zu. Nach vollkommener kösung setzt man 50 g Chlorstrontium bei und erwärmt bis auf 78 R. Nun löst man andererseits in 250 ccm Wasser 25— 50 g Rhodankalium und erwärmt ebenfalls auf 78°R. Jemehr man von 25 g an aufwärts Rhodankalium zusetzt, um so rascher geht der Tonungsprocess vor sich uud desto mehr tiefschwarze Töne erhält man. Die Goldlösung wird portionenweise unter Umschütteln in die Rhodanlösung eingetragen, filtrirt und das Filter mit 100 cem Wasser aus- gespült und dies der Lösung zugesetzt. Zum Gebrauch nimmt man auf je 1 cem der gemischten Lösung 20— 25 ccm Wasser, welche Mischung für je ein Cabinet- bild genügt.
Es wird solange getont bis in den tiefen Schatten der röthliche Ton nahezu verschwindet, die Halbschatten aber grau erscheinen, wenn man das Bild in der Durchsicht betrachtet. Hierauf wird 8— 10 Minuten in einem 10% igen Bade fixirt. Auch mit dem mehrfach genannten phosphorsauren Goldbad lassen sich leicht tiefschwarze Töne erzielen; die Vorschrift ist folgende:
Wasser 1 1, phosphorsaures Natron 15 g, Chlorgold 1 g
Dieses Bad muss eine Stunde vor dem Gebrauch angesetzt werden. Der erzielte Ton ist schön blauschwarz. Wünscht man einen sammetschwarzen Ton, so kann man sich des Uranbades bedienen, welches wie folgt hergestellt wird:
Wasser 3 ½ l, essigsaures Natron 15 g, Kochsalz 15 g, Chlorgold 1 g,
salpetersaures Uran 1 g.
Es muss bemerkt werden, dass die Uransalze sehr giftig sind, obschon in einer solchen Verdünnung eine schädliche Wirkung wohl nicht eintreten kann.
Die Tonungsmethoden mit Platinsalzen sind unsicher, obschon man zu-— weilen gute Resultate erzielen kann. Auch hier wird auf Gelatine ein sichereres Resultat erzielt als auf Kollodion, wie sich dies durch Versuche mit mattem Celloidinpapier zur Genüge ergeben hat. Woran dies liegt, ist zur Zeit noch unbekannt, und ich halte mich nicht für competent, eine Erklärung für den günstigen oder ungünstigen Verlauf des Platintonprocesses zu geben. Es scheint indessen, als ob die gewöhnlich angewandte Zusammensetzung des Platintonbades eine ungeeignete sei. Man findet in den meisten derartigen Vorsehriften Säuren


