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man Luminescen?, luminescenz.
eine ähnliche Photoluminesce ceirt“ im Dunkeln längere oder kür Sonnenstrahlen ausgese als Leuchtfarbe jetzt häufig auf unseren Zündholzbüchse
senden für sich nur solange Licht au eiren. sehr wenig hoher Temperatur,
durch dünne, gerade oder spiralige,
Elektrolum inescenz.
Deutsche Photographen-Zeitung 1894. Nr. I..
die durch chemische Processe bewirkten Chemi-
Auch durch Auffallen von Lichtstrahlen auf gewisse Körper kann man nz hervorrufen. So leuchtet oder„phosphores-
zere Zeit ein Diamant, den man vorher den
tzt hat, ähnlich der Bologneser Leuchtstein, wie wir ihn n sehen. Andere Körper
s, als sie selbst bestrahlt sind, sie fluores- Gewisse Sorten Flussspath leuchten beim Erhitzen in Oel schon bei ein Beispiel von Thermoluminescenz. Leitet man endlich den unterbrochenen Strom eines Inductionsapparates mit sehr verdünntem Gase gefüllte, soge- nannte Entladungsröbre, so leuchten diese sehr hell, ohne dass man in vielen Fällen eine merkliche Temperaturerböbung wahrnehmen könnte. Es ist dies Umgiebt man die Röhre mit einer Glashülle und füllt den Zwischenraum mit einer fuorescirenden Flüssigkeit, zum Beispiel mit einer Fluorescinlösung, 8o Huorescirt auch diese noch und die Röhre wird mit einer Schicht schön hell leuchtenden Fluorescenzlichtes bedeckt. Lässt man schliesslich die von dem negativen Pol ausgehende elektrische Strablung in möglichst luftfreien Glasgefässen auf fluorescirende Körper fallen, wie auf Korallenkalk, auf Leuchtfarbe, so leuchten sie mit einem ausserordentlichen Glanze.
Durch diese, noch nicht abgeschlossenen Versuche bat die Wissenschaft einen Weg gezeigt, wie man die bei anderen Lichtquellen durch Wärmeerzeugung hervorgerufenen grossen Verluste sehr bedeuteud verringern kann. Aufgabe der Technik wird es sein, diese Resultate für praktische Zwecke zu erweitern
und zu verwerthen.
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Correspondenz.
Wien.
Die Wichtigkeit des zwischen Ihnen und mir discutirten Themas über das Wesen der Solarisation hat mich veranlasst noch einmal auf den er- wähnten Gegenstand zurückzukommen, um so mebr, als zu meinem Bedauern unsere beiderseitigen Ausführungen Veranlassung zu unsachlichen auf einer Verwechselung der Solarisation mit Irradiation basirenden Publikationen im „Photograph“ gegeben haben.
Ihre Ausfübrungen in Nr. 6 der D. Phot.-Ztg. entsprechen nicht ganz meinen Anschauungen. Sie führen unter Anderem dort aus, dass es niecht einerlei sei, ob man ein Negativ mit Bromwasser oder einer Bromkaliumlösung behandle, und erachten aus diesem Grunde die meiuerseits daraus gezogenen Secblüsse, welche sich gegen den Beweis des Abneyschen Experiments richten, für nicht stichhaltig. Icbh muss aber diese meine Ansichten und Schlüsse vorläufig noch immer aufrecht erhalten.
Dass die Umwandlung des metallischen Silbers des Negativs bei der von mir erwähnten Verstärkungsmethode durch die Bromkaliumlösung erfolgt, ist doch zweifellos. Ob dies direct oder indirect geschieht, ist hier ganz einerlei, es kommt nur darauf an, dass die gewünschte Wirkung eintritt, und das ist hier der Fall; welche Wirkung hier das Kupfersalz ausübt, kann für denm speciellen Fall nicht in Betracht kommen. Es ist ganz einerlei, wodurch hier das Bromsilber gebildet wird, es kommt nur darauf an, dass noch überschüssige Bromkaliumlösung anwesend ist, unter welcher das gebildete Bromsilber be- lichtet wird. Selbstverständlich erfolgt die Umwandlung des Silbers in einer Bromkalium-Kupferyvitriollösung durch Freiwerden von Brom, und dadurch eintretende Bildung von Bromwasser. 2 3 leb weiss nun aber factisch nicht, wie man die Solarisation im Abneyschen Experiment anders als durch eine möglicherweise stattfindende Erschöpfung der Bromkaliumlösung erkläàren soll. Es ist ja hinlänglich bekannt, dass ein


