Handw kamis Nr. 12. Deutsche Photographen-Zeitung 1894. 117 8 voll u 8 1
sieh euu g u und behandle sie dann weiter wie Chlor- und Schwefelsilber. 10 g Asche er- ltona woph als n gaben 4 g metallisches Silber.
lauung geuntsl Der Vortrag findet allgemeines Interesse und auf einige daraufbezügliche oogr Geselläenmtt Fragen aus der Versammlung antwortet der Vort ragende in eingehender Weise. 1nde ne- Seia Hierauf spricht der Vorsitzende im Namen der Versammlung dem Vortragenden de ede einte den Dank für den interessanten Vortrag aus.
edeuts daüal dhh. Herr Kleiner meldet schriftlich seinen Austritt an. Zur Aufnahme hatte neu ere Kogt sich angemeldet Herr B. Bohn(Jürgens Nacbfolger), Altona.
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An Zeitungen lagen zus Nr. 5, 6 und 7 des„Ateliers“ und das Februar- Heft der„Pbotographischen Correspondenz“. Schluss der Versammluug 12 Ubr.
Otto Stiegler, protokoll. Secretair.
Da das betreffende Local am 1. April nicht zu haben ist, findet das Stiftungsfest erst am 15. April statt.
Versammlung am Donnerstag, dem 29. März 1894. Tagesordnung: Verlesung des Protokolls. Vorlagen von Photographieen auf Mawsons Brompapier, Vertreter W. Holz- apfel, Hamburg. Bericht der Innungs-Commission. Bericht des Festausschusses. Vorlegung von Photographieen, aufgenommen bei Gasglühlicht. Vortrag des Herrn F. A Dahlström über Lichtdruck mit Vorlagen. .Verschbiedenes.
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Wanderungen durch die Hildesheimer Ausstellung.
Nach den Angaben der Aussteller. (Nachtrag, zwischen Ad. Leiner u. Gebh. Schnell auf S. 101 Nr. 11 einzuschalten.)
C. Th. Nebelungs Wy., Droguengeschäft, Hamb urg, Grindelallee 131, hatte wiederum ihr bekanntes . Glaspapier
zum Bekleben der Scheiben in Aufnahme- und Werkstatträumen zwecks Ab- haltung directen Lichtes und störender Reflexe in Wirksamkeit vorgeführt, indem sie die nöthige Menge zum Bekleben der riesengrossen Fenster in dem Aus- stellungsraume(es war dies eine Art profanirte Kirche) gratis hergegeben hat. Das ausgezeichnete, von Blendungen freie Licht zeugte von der Güte und Zweckmässigkeit des Fabrikates.
Ueber die Herstellung von Bromsilberschichten, deren
Eigenschaften und Verwendung. Von J. v. Norath.
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Die Bromsilbergelatine, welche heute im Negativprocess, soweit es sich nicht um Reproductionen handelt, dominirend ist, verdankt diese Stelle wohl nur dem Umstande, dass sie an relativer Empfindlichkeit von keinem andern photographischen Präparate übertroffen wird. Diese Empfindlichkeit ist indessen keine constante, sondern einer Steigerung und einer Schwächung fähig. Bromsilber an und für sich zeigt, je nachdem es aus überschüssigem Silber- nitrat oder aus überschüssigem Bromkali gefällt wurde, eine verschiedene Empfindlichkeit, die indessen für jede der einzeluen Erzeugungsmethoden wohl annähernd constant sein dürfte. Wird indessen das Bromsilber in Verbindung mit Gelatine als Emulsion erzeugt, so kann durch geeignete Bebandlung die Empfindlichkeit des Bromsilbers sehr gesteigert werden. Die Steigerung der Empfindlichkeit erfolgt zum Theil durch die Gelatine selbst, weil diese ein guter Sensibilisator ist, zum Theil aber auch durch andere Mittel, wie Wärme, Ammoniak u. dergl.
Man hat eine Zeit lang angenommen, dass die Gegenwart von Jodsilber in einer Bromsilberemulsion ohne besonderen Werth und Nutzen wäre, wobei


