„ Pünfkir hot., Bamklrehen( „ Barth; Pen Berlin 0. 4. d. OSe »Dresden. Eisenach.
S 4„ Gotha.
notogr gr., Eekelmaung k
Darmstadt „ Clausthal .lausthal a. Hay Klinden Westt. e Naumburg a. d'⁸
2 4 Phot. Petsdam.
Hildesheimer
ng in Hildesheim, Cellalte
ggenheit bei dem Uuie
. 80 ist es das Bemme Schwierigkeit dessebh und mit Zurersiebt! ch soeben, als wir m ob mir nicht augstu ort Frundsbergs, dét nehlein, Möuebleiu!! auptmann in der b schlimm wird es hoftl gehen, mit dem lul Zeit, dem Wablspra
egenständen für ¹ d.
eu constatiren, dass i Hundt& Oo, Bal Blochwitz, Dresl- Siech nur darüber E
ia neuester Form u
it wird; denu die kim
m Abdruck gelangende 1
2 P
Benutzung dex Lusrh Dem hier kolgenen, 1 ang der Darstellung 1 äd Wiederherstellung rneis Gesprochenen à Ed
4 e ürze. de nicht qu-
del d
at, bei der tin hinreichenden 3. T selber!
Nr. 1.
Gegentheil ist vom Uebel.
—
Deutsche Photographen-Zeitung 1894. 9
bat den vorliegenden Verhältnissen zufolge neben einem grossen anderweiten Betriebe für die photograpbischen Bedürfnisse eines räumlich eng begrenzten Kreises zu sorgen, ohne auf selbstständige Neuerungen ausgehen zu können. In diesem Sinne verdient sie das Lob zuverlässiger Tüchtigkeit.
Fr. Hundt& Co. bieten in erheblich grösserem Umfange eigene Erzeug- nisse dar, die— ohne dass sich an Cameras u. dergl., was ja nachgerade auch anfângt, recht schwierig zu werden, auffällige Neuerungen oder Eigen- thümlichkeiten erkennen liessen— eine sorgfältige Verwendung des Bekannten und Erprobten und gewissenhafte Arbeit zeigen. Das Schwergewicht der Aus- stellung liegt auf einer Seite, auf die ich im geeigneten Zusammenhange noch zurückzukommen beabsichtige.
Von der Firma Max Blochwitz sind uns namentlich eine Anzahl Neue- rungen vorgeführt, die ein tieferes Iuteresse beanspruchen. Wie auch vielleicht im Einzelnen über die ausgestellten photographischen Neuerungen aus Amerika geurtheilt werden mag— von der unaufechtbaren Standfestigkeit des neuen Statives hat man sich z. B. nicht recht überzeugen können, den Stuhl hat man zu complicirt und an sich zu wenig präsentabel(im Bilde) gefunden, den Kinderstuhl als Marterwerkzeug bezeichnet u. s. w.—, so ist es jedenfalls doch wichtig, dass solche Dinge uns überhaupt zugänglich gemacht werden. Nichts ist bedenklicher, als wenn in fernen Theilen der Erde Neuheiten in die photo- graphische Praxis eingeführt werden, und wir nichts davon erfahren, wenn wir keine Gelegenheit haben, uns der etwaigen Vortheile, die dort gefunden worden sind, gleichfalls zu bemächtigen. Es ist gewiss schädlich, den Werth der äàusseren Hilfsmittel in der Photographie zu überschätzen; doch auch das So verdient also der Fleiss der Dresdener Firma nach dieser Richtung alle Anerkennung und Unterstützung. Dazu kommt, dass sie noch aus Eigenem einen sehr compendiösen Apparat für Ateliers ausgestellt hat, der für Viele von Vortheil sein wird. Ich meine das Hintergrundgestell, welches ermöglicht, eine grössere Anzahl von Hintergründen in einer Reihe zu baben, die einfach nach Bedarf und Wunscb von einer senkrechten Welle auf eine andere herüber gerollt werden können, ohne dass das Gestell desbalb von der Stelle gerückt zu werden braucht; und es ist der Firma gelungen, einen Hinter- grund zu fertigen, der, allmäblich von einem Charakter zum anderen übergehend, aus der freien Landschaft bis in den Salon hinein führt, mit so gleichmässigen Fortschritten und unmerklichen Uebergängen, dass nicht nur eine bestimmte
Anzahl geschlossener Bilder dargeboten wird, sondern beliebige Stücke heraus-
gegriffen werden können, die allen möglichen Anforderungen entsprechen; jedenfalls eine sehr geschickte Anordnung, die mit Dank zu begrüssen ist. Einer kleinen Vervollkommnung wäre der Apparat vielleicht insofern noch fähig. als die Kurbeln zur Bewegung der Wellen wohl vortheilhafter senkrecht zu der Ebene der Hintergründe gestellt würden, als jetzt in der Fortsetzung dieser Ebene, da auf jene Art jedenfalls minder kostbarer Raum(in der Länge des Ateliers, binter dem Gestelle) in Anspruch genommen wird als jetzt(zwischen Glaswand und Hintergrund).— Wenigstens mit einem Worte will ich auch der leichten plastischen Decorationsmöbel gedenken, deren Formen ich allerdings nicht überall zu vertreten baben möchte; und darauf sollte doch gerade bei derartigen Sachen recht gewissenhaft gesehen werden. In den Anwendung sind sie— hiervon abgesehen— gewiss sehr praktisch und nützlich.
Dann möchte ich nur kurz auf eine Anzahl von Ausstellern hinweisen, deren Erzeugnisse sich der Beurtheilung des Preisgerichts satzungsgemäss entziehen. Es sind dies Sachen, die nur dann beurtheilt werden dürfen, wenn ein Urtheil des Prüfungsrathes vorliegt, was in diesem Falle bei keinem Einzigen der Aussteller zutraf, sodass die Sachen alle ausser Preisbewerbung standen. Da auch mir persönlich keine ausreichende Erfabrung und Wissenschaft bezüglich dieser Dinge zur Seite steht, muss ich mich darauf beschränken, die Aussteller hier nur zu nennen. Es sind zunächst die Gebr. Herzbeim, Düren(Rheinl.), deren Chlorsilber-Papiere, wie es scheint, sich immer grösserer Beliebtbeit er- freuen. Besonders wichtig wäre es, über das Excelsior-Papier der Firma zu einem abschliessenden Urtheile zu gelangen. An sich sind ja diese Schnell- Copir-Papiere mit Entwickelung eine alte Sache, und Niemandem kann die


