Jahrgang 
1889
Seite
333
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Deutsche Photographen-Zeitung 1989.

Deutscher Photographen-Verein.

Als neue Mitglieder sind angemeldet: Herr P. Donnerhack, Photograph, Wittstock i. Meckl. M. Firl, Fa. Ernst Herbst& Firl, Kunsttischlerei, Görlitz. J. Grimm. Hofphotograph, Offenburg i. Baden. Josef Wanaus, Fabrik phot. Apparate, Wien VI, Canalgasse5.

Als neue Mitglieder sind aufgenommen: Herr J. Schober, Hofkunstanstalt, Karlsruhe,

Rudolph Zugehör, Photograph, Naumburg a. S. [beide angemeldet in Nr. 39).

Lesezirkel 1889.

Es gelangten zur Versendung am 7. October:

Turnus Nr. Turnus Nr. I. Phot. Correspondenz 349 VII. Phot. Wochenblatt 39 u. 40

II. Dieselbe. do. VIII. Phot. Times 418

III. Phot. Mittheilungen 399 IX. Moniteur de la Phot. 19

IV. Dieselben. X. Phot. News 1622

V. Phot. Notizen 297 V XI. Brit. Journal 1535

Protocoll der XVIII. Wanderversammlung in Weimar am 30. Juli bis 2. August 1889. (Schluss.)

Meine Herren, wir haben jetzt noch die Angelegenheit unsern Unterstützungsfond betreffend zu besprechen. Ich habe bedauert, dass ich keine Gelegenbeit hatte, mit Herrn Hirsch vorher noch ein- mal über diese Angelegenheit näher zu verhandeln und denselben auf verschiedene Punkte aufmerksam zu machen. Herr Hirsch hatte im vorigen Jahre auf der Lübecker Versammlung einige Anträge ein- gereicht, nach welchen wir unsern Unterstützungsfond zu einer Art Pensions- oder Invalidencasse ausdehnen sollten. Wir haben im Vorstande darüber gesprochen und uns auch practischen Rath er- theilen lassen und müssen uns nun leider sagen, dass in der vor- geschlagenen Form an eine Durchführung nicht zu denken ist.

Wenn wir nämlich eine Casse nach der Richtung hin begründen, müssen wir zwischen zwei Arten wählen; die erste würde sein, dass wir alljährlich feste Beiträge für diesen Fond zahlen. Die Höhe dieser Beiträge müsste man vorher normiren und im Fall nachher ein Deficit entstünde, was vorauszusehen nicht möglich ist, müsste ein Fond eingerichtet werden, aus dem man die Deckung des Deficits über- nehmen könnte. Auf diese Weise würde jedes Mitglied des Vereins ebenso Mitglied dieser Casse und würden die Hinterbliebenen, wenn es stirbt, vom Verein, nicht aus der Vereinscasse, sondern von diesem Unterstützungsfond, eine bestimmte Summe bekommen. Wir wollen diese Summe auf nur 1200 Mk. setzen, so würde bei 600 Mitglie- dern(600 in 1200 getheilt) jedes Mitglied 2 Mk. zu zahlen haben. Eine solche Entschädigung ist aber nur für einen einzelnen Fall

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