Jahrgang 
1889
Seite
328
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328 Deutsche Photographen-Zeitung 1889. Nr. 40.

Die ganzen wissenschaftlichen Untersuchungen der Höble sind von Professor Dr. Kloos in geologischer Hinsicht und von Professor Dr. Müller in photographischer Hinsicht in einem Werke vereinigt, welches mit 2 lithogr. Tafeln mit Situationsplänen von Oberförster Nebring und 20 Lichtdrucktafeln in Quart von der Technischen Hochschule in Braunschweig herausgegeben wird und bei einem Umfange von über 11 Bogen demnächst zum Preise von 15 Mk. im Verlag der D. Phot.-Ztg. erscheint.

Vors. Schwier:leh möchte Ihnen nun noch einige geschaft- liche Mittheilungen machen, denn unsere Tagesordnung ist noch nicht erschöpft.

Zunächst habe ich Ihnen im Auftrage der beiden Cassenrevisoren mitzutbheilen, dass die Casse in Ordnung ist, und bitte ich Sie, unserm bisherigen Cassirer Karl F. Wunder für seine Rechnungslegung Decharge zu ertheilen und auch durch Erheben von den Sitzen dafür den Dank auszusprechen, dass er seine vielen Geschäfte in den langen Jahren so prompt ausgeführt hat.(Geschieht.)

(Schluss folgt.)

Festbericht

der 18. Wanderversammlung des Deutschen Photogr.-Vereins in Weimarx. (Schluss.)

Hier, auf Schloss Rodberg, einem vielzimmerigen Logirhaus nebst feineingerichtetem Restaurant, winkte den Ankömmlingen ein reiches Mahl. Eine kräftige Suppe, Gemüse, Kalbscoteletten, Rinds- zunge und Rehbraten, Alles vorzüglich zugerichtet, wirkten mit gutem Trunke sehr wohlthätig auf den angenässelten Zustand der Hungrigen und trotz des Regens Durstigen.

Die Wenigen, die noch unmuthig ihre nassen Kleidungsstücke betasteten oder mit unzufriedenem Blicke ihr schmutziges Schuhwerk musterten, wurden durch Toaste, Gesangs- und Musikvorträge bald lustig und munter.

Herr Kindermann gedachte der mühevollen, verantwortlichen Arbeit der Preisrichter, auf deren Wohl er und die gesammte Tisch- gesellschaft ihre Gläâser leerten. Weiter rühmte er die Thätigkeit des Localcomités, worauf Herr Uschmann-Weimar ungefähr folgender- maassen erwiderte:

Meine Herrschaften! Das Localcomité kann ‚mit der ihm an- geborenen Bescheidenheit das gespendete Lob nur zum Theil be- anspruchen, denn die grössere Hälfte der uns zukommenden Arbeit hat Herr Schwier auf seine breiten Schultern genommen! Redner gestand zu, dass die Mathematik eine grössere und eine kleinere Hälfte zwar nicht kenne, dass er aber trotzdem nicht umhin könne, Herrn Schwier für das Gelingen des Festes verantwortlich zu machen und die Versammlung zu bitten, denselben hochleben zu lassen, was auch im vollsten Maasse geschah.

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