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Nr. 40. 327
Deutsche Photographen-Zeitung 1889.
Herr Hirsch-Lauscha stellt den Antrag, dass in den Preisaus- schreibungen für die Wanderversammlung auch für literarische Thätigkeit der Photographen Ausschreibungen gemacht würden. Dem gegenüber erklärt der Vorsitzende, dass es nicht gut anginge, speciell bestimmte Themata zu stellen, auf der andern Seite wäre aber eine derartige Prämiirung nicht ausgeschblossen, sondern bliebe der Prüfungscommission nach dieser Richtung hin stets freie Hand. Der beste Beweis hierfür sei, dass ja bereits früber Herrn Belitski eine silberne Medaille für seine schriftstellerischen Leistungen zu- gesprochen wäre.
Nunmehr hält Herr Seib seinen bereits in Nr. 34 und 35 ab- gedruckten Vortrag über„Blasenbildung im Albuminpapier“, wofür ihm durch grossen Beifall gedankt wird.
Hierauf führt Herr Schlesicky-Ströhlein, Frankfurt a. M., seinen Apparat„Comfort“ vor, welcher ebenfalls in Kürze näber beschrieben werden soll.
Herr Seib zeigt dann seine Heiss-Satinirmaschine„Fernande“.
Nach einigen auf das Programm bezüglichen Mittheilungen wird die Sitzung um 12 ½ Uhr geschlossen und um 1 Uhr die Ausstellung mit einer kurzen Ansprache seitens des Vorsitzenden eröffnet.
Donnerstag den 1. August: Zweiter Versammlungstag. Vorsitzender: K. Schwier, Weimar. Vormittags 10 Uhr.
Vors. Schwier:„Wir wollen mit der Sitzung beginnen, wenn auch ein grosser Theil der Herren als Preisrichter drüben in der Ausstellung thätig ist.
„leh möchte den geehrten Anwesenden zuerst einen ganz neuen und höchst interessanten Apparat vorführen, soweit mir das hier mög- lich ist; einen Phototheodoliten, also einen Apparat, mit welchem photogrammetrische Aufnahmen zu Messzwecken gemacht werden. Derselbe ist von Professor Dr. C. Koppe in Braunschweig construirt. Sie wissen, die Photogrammetrie spielt in der neueren Zeit eine immer grössere Rolle und schon früher, und zwar in dem Feldzuge gegen Frankreich 1870, kam dieselbe zur Verwendung. lch hatte damals in der Photogrammetrischen Abtheilung mitzuwirken; die Appa- rate waren aber so unvollkommen, dass wir nur wenig befriedigende Resultate erzielten.“
Herr Schwier erklärt unter grossem Interesse der Anwesenden den Phototheodoliten.
Der Vorsitzende zeigt nunmehr eine Anzahl von grösseren Blitz- aufnahmen, welche Professor Dr. Max Müller in Braunschweig im Herbst vorigen Jahres in der neuentdeckten Hermannshöhle bei Rübeland gefertigt hat, ebenso stereoskopische Blitzaufnahmen aus derselben Höhle, welche von Herrn Schwier dargestellt wurden.
Redner giebt eine Erklärung über die Entstehung dieser Höhle und gleichzeitig auch eine Beschreibung, in welcher Weise diese Blitzaufnahmen angefertigt wurden. Ein bereits früher in der Deutschen Photographen-Zeitung befindlicher Artikel giebt hierüber nähere Auskunft.
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