Jahrgang 
1889
Seite
326
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326 Deutsche Photographen-Zeitung 1889. Nr. 40.

in Heliogravüre und kostenlose Vertheilung dieser Blätter an die Mitglieder stattzufinden hat.

Herr Fritz:Es scheint mir, als ob die Sache nicht so rechten Anklang gefunden hat. Vielleicht wäre es gut, wenn man einen Versuch machte, derartige Blätter in kleinem Formate beizulegen, man könnte ja dafür den Preis der Zeitung etwas erböhen.

Vors. Schwier:lch möchte Sie daran erinnern, dass hier ganz verschiedene Sachen in Betracht kommen, die Zeitung ist privat und hat damit nichts zu thun. Der Verein hat 600 Mitglieder, die Zeitung 2350 Abonnenten. Wenn der Verein aus seiner Casse etwas ge- währt, so besteht dabei die Absicht, den Mitgliedern etwas zu bieten, Als Beilage zur Zeitung lässt sich das nicht machen. Meine Herren, ich bin dafür, dass die Concurrenz nochmals ausgeschrieben wird, die sich bis auf eine einzige Meldung nicht realisirt hat. Ich stelle den Antrag, dass sich die kritische Commission von der jetzigen Aus- stellung geeignete Blätter aussucht und dem Vorstande dann die engere Wahl überlassen wird.

Herr Hirsch:Meine Herren, ich möchte mich diesem An- trag ganz anschliessen, denn die Sache ist so am besten zu machen. Der Berliner Kunstverein giebt auch seinen Mitgliedern jedes Jahr ein Kunstblatt und ich dächte, wir könnten dies auch thun. Es wäre doch sehr zu bedauern, wenn unseregrossen Grössen sich nicht daran betheiligten. Ich kann deshalb dem Antrage des Herrn Fritz nicht zustimmen.

Vors. Schwier:lch will meinen Antrag zur Abstimmung bringen, wenn sich Niemand weiter zum Worte meldet. Ich bitte Diejenigen, die mit meinem Antrage einverstanden sind, die Hand zu erheben.(Geschieht.)

Der Antrag ist einstimmig angenommen.

Herr Fritz spricht sich dafür aus, dass das Format der Zeitung vergrössert werde. Er betont, dass der Deutsche Photographen- Verein der grösste Verein sei und doch das kleinste Organ in Bezug auf die äàussere Ausstattung habe.

Vors. Schwier:lch kann zu diesen Aeusserungen des Herrn Fritz erklären, dass auch von mir die Sache bereits ins Auge ge- kasst wurde und vom 1. Januar ab das Format vergrössert wird; ich will allerdings nicht Quart-Format nehmen, es soll aber das Octav-Format von 1. Januar ab vergrössert werden.

Was die Beilagen betrifft, so haben wir in diesem Jahre schon zahlreiche und auch gute gebracht, das letztere beweist Ihnen der Umstand, dass die Wiener Phbotographische Correspondenz das Bild unserer Vorstandsgruppe als Beilage zu ihrer Zeitung gewählt hat; es ist dieses die Beilage, die wir kürzlich unserer Zeitung beigelegt hatten. Was die Beilagen selbst betrifft und den Zuschuss, den Hierr Fritz ins Auge fasst, so denken Sie sich die Sache nicht billig. Die Gottbeilsche Aufnahme, die in Heliogravüre ausgeführt ist, kostete für die Zeitung 235 Mk., das ist über 10 Pfg. für die einzelne Nummer.

Ich bin aber Herrn Fritz für seine Anregung sehr dankbar und ich glaube, Sie werden sich später nach der Richtung hin befriedigt erklären.

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