eitung 1889.
es wir ſii h Nr. 39. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 319 de Seld thut
1 34 1 en daehe un Für uns kommt in Frage: Passt uns ein solcher Herr, um ihn als der detraß bendn Mitglied zu haben, oder nicht? Kstande ſente Herr Dienwiehel stimmt Herrn Seib zu, dass man den Aus- pt d3. uir schluss nieht ohye Weiteres vornehmen solle, da in vielen derartigen „ da 20 Kn Fällen Nachlässigkeit, mangelnde Geschäftskenntniss die Ursache * Nachden ihe solcher traurigen Vorkommnisse sei. erru einen einsan Herr Sechwier:„Die Sache scheint in der beantragten Form auden wittheilte, a keinen Anklang zu finden, ich will deshalb darüber abstimmen Geld bekäme ulr lassen, ob dieselbe weiter verhandelt werden soll oder nicht. leh 8 Acceptes zu vit möchte diejenigen Herren, die dafür sind, dass die Sache hier nicht rlich in der ſama Wweiter verhandelt wird, bitten, die Hand zu erheben.“(Geschieht.) de. Jach 8 Tageu„,Der Anuntrag Schmidt ist abgelehnt und möchte ich deshalb b— im Herrn Schmidt anheimstellen, eine Klage beim Ehrenrath einzureichen,
hsel in Zahlung as anne Ladlung beßt der die Sache actenmässi rüfen kann.“ sung, hn elnzulädel, 1 g P 3.
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Vors.:„Meine Herren, es befindet sich auf der Ausstellung ein Apparat von Daguerre, der im Jabre 1839 nach Deutschland als der erste photographische Apparat gelangte. Derselbe ist mir von einem för einen Brege Mechaniker Wagus in NMünchen zum Kauf angeboten worden und mdegts Nae h.... 2War für den Preis von 80 Mk. und Erstattung der Portokosten. moehie gegeu dai Ich frage die Versammlung, ob sie geneigt ist, einen solchen Appa- ge, dis ein gerieite rat als historische Merkwürdigkeit anzukaufen und füge gleichzeitig ein Gerieht wiengm hinzu, dass, im Falle wir den Apparat nicht kaufen würden, der heiten erst in min Besitzer einen andern Käufer hat. 2m Falle prinat. ha„Der Apparat ist s. Zt. auch von Kaulbach und Anderen benutzt e der Verein äuuk worden und hat seit 1849 auf dem Boden eines Speichers gestanden.
Ein gleicher Apparat befindet sich in Berlin und zwar in der Tech- aisch weuig gebilltst nischen Hochschule.“ a ganz einfachen.: Der Beschluss wird hierüber vertagt.
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n dieser Augelegeobet Vors. Schwier:„lch habe noch einen kleinen Antrag, den drauehen uus ihn ich vorbringen möchte: Wir haben jetzt 30 Wandermappen, die auch din sogar der Sub einen bedeutenden historischen Werth repräsentiren, welcher von Jahr zu Jahr wächst. Ich habe deshalb auch die ersten Mappen fürde. Dem Dhum wohl verwahrt und liegen sie bei mir zum Theil noch aufgespeichert. h vürde. L dibeg Wir müssen aber entschieden für die Sicherung des Werthes dieser dei es Sied m Mappen etwas thun. Ich habe mit einem Agenten gesprochen und aandelt. her run würde sich der Satz für Versicherung der Mappen auf 2%o stellen. ſem detrefenien Die Versicherung gilt gegen Brand, gegen Unfälle auf der Reise u. S. w., cksprache genomne, ausgeschlossen ist die Versicherung gegen Diebstahl. Ich bitte die ger Beziebuls mih. geehrte Versammlung, ihr Einverständniss durch Erheben der Hände orst im Oetober n auszudrücken.“(Geschieht.)(Fortsetzung folgt.)
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bis zur nächsta e ehen, Ohne unh Lesezirkel 1889. voruehmehn Xöu- 4 1 Es gelangten zur Versendung am 25. September:
seh aufgefasst, M Turnus Nr. Turnus Nr.
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1gc lwordiedtt i IV. Dieselben. do. INX. Moniteur de la Phot. 18 erein soll 10a V. Phot. Archiv 630 X. Phot. News 1620 wN. versebafftel- 1 VI. Dasselbe do. V XI. Brit. Journal 1533 95 wir uissa e VII. Phot. Wochenblatt 38 roUI. 8 1¹
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