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Nr. 39. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 317
„Wir würden also demge mäss die folgenden Schritte thun, was ich, am Irrungen vorzubeugen, wiederhole. Wir würden das gesam- melte Material von Mitgliedern unseres Vereins und von Nichtmit- gliedern zusammensuchen und würden es den Herren Eltzbacher und Grünewaldt geben mit der Bitte, in dieser Richtung Berathungen vorzunebmen, und wenn die Herren sich geeinigt haben, würden wir den Vorschlag im Vorst ande durchgehen, ihn in der Zeitung bekannt machen und gleichzeitig auch die übrigen photographischen Vereine auffordern, durch Unterschrift unserem Vorgehen sich anzuschliessen.
Antrag auf Anbringung einer Erinnerungstafel für J. B. Obernetter.
Vors. Schwier:„Meine Herren, wir haben in der Vorstands- sitzung den Antrag angenommen, in diesem Jahre, in welchem wir das 50 jährige Jubiläum der Photographie feiern, dem um die neuere Pr Hographie und um die Forschungen auf dem phototypischen Ge-
biete ausserordentlich verdienten verstorbenen Obernetter durch das
Anbringen einer Tafel an dessen Hause in München ein ebrendes Andenken zu bereiten und zwar soll diese Tafel auf Kosten des Deutschen Photographen-Vereins angeschafft werden, wozu wir selbst- verständlich die Genehmigung der Versammlung einzuholen haben. Sind Sie mit diesem Vorschlage des Vorstandes einverstanden? Ich brauche wohl nicht die Verdienste Obernetters, die Sie ja alle kennen, hervorzuheben; es würde dieses unbedingt zu weitgehend sein. leh bitte Diejenigen, die dafür sind, die Hand zu erheben.(Geschieht.)
„Der Antrag ist einstimmig genehmigt.
„Es bandelt sich nun noch um die näheren ODetails. ist so freundlich gewesen, uns in München 3 verschiedene Zeichnungen machen zu lassen, die ich bier herum gehen lassen will. Es sind 3 verschiedene Anschläge, die sich in Bezug auf die Ausführung und den Preis unterscheiden.(Der Vorsitzende erläutert die Zeichnungen.) Uns gefällt der erste Anschlag am besten; er ist am einfachsten gehalten, sieht aber sehr gut aus. Die Tafel zur ersten Zeichnung kostet ohne Schrift Mk. 150.— und der Buchstabe für die Inschrift 90 bis 150 Pfge.“
Der Auschlag zu 1) wird genehmigt.
10) Antrag, betr. die Bestimmungen für die Unterstützungscasse.
Vors. Schwier: Meine Herren, wir wollen den nächsten Punkt der Tagesordnung: die Unterstützungscasse, bis morgen ruhen lassen und hier zunächst noch einen b
11) Antrag
vornehmen, welcher von unserem Mitglied Herrn Helmutb Schmidt aus Hamburg eingegangen ist. Es handelt sich um den Antrag auf Ausschluss eines Mitgliedes. Der§ 10 der Statuten al. 2 heisst:
„Der Ausschluss eines Mitgliedes kann nur vom Vorstande bei einer Wanderversammlung zur Abstimmung gebracht werden und erfordert ¾-Majoritäat der Anwesenden.“
„Wir haben uns noch nicht darüber schlüssig gemacht, ob es in diesem Falle nöthig sei, einen Ausschluss vorzunehmen, und bitte ich deshalb Herrn Schmidt, seine Angelegenheit zu motiviren.“
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