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Schutzgesetz gebildet.
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Nr. 39. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. b 315
Deutscher Photographen-Verein.
Als neue Mitglieder sind angemeldet: V Herr J. Schober, Hofkunstanstalt, Karlsruhe. „ Rudolph Zugehör, Photograph, Naumburg a. S. Als neue Mitglieder sind aufgenommen: Herr R. Möhring, Fa. L. Brade, Photograph, Bremerhaven. F. Busenbender, Fa. Woodbury& Page, Hofphot., Amster- E. Zipk, Hofphotograph. Eisenach.[dam. [sämmtlich angemeldet in Nr. 37]. Gruppenaufnahme. Die bisher eingegangenen Bestellungen auf die Gruppenaufnahme
der Theilnehmer der diesjährigen Wanderversammlung sind notirt.
Die Zusendung der bestellten Exemplare kann jedoch vor Mitte weil sich binsichtlich der Feststellung der Namen von einigen Personen der Gruppe Schwierigkeiten ergeben baben, weshalb die Anfertigung des entsprechenden Unterdrucks auf
dem Carton noch vicht stattfinden konnte.
Weimar, den 18. September 1889. K. Schwier.
Daguerre-Büste. Auf die Daguerre-Büste von Herrn Bildbauer H. Kröger in Essen baben weiter subscribirt Herr Nicola Tonger-Cöln a. Rh... 1 Stück, Weitere Anmeldungen nehme ich gern entgegen. Weimar. K. Schwier.
Protocoll der XVIII. Wanderversammlung in Weimar am 30. Juli bis 2. August 1889. (Fortsetzung.) 8) Antrag auf Erweiterung des photographischen Schutzgesetzes.
Vors. Schwier:„Es hat sich in der letzten Zeit eine stärkere Bewegung gegen das jetzt bestehende sogenannte photographische Ich sage: das sogenannte, weil das Gesetz absolut nicht den Anforderungen entspricht, die man an ein solches Gesetz stellen könnte; es schützt nämlich nicht in dem Maasse, wie wir für unsere Sachen einen Schutz baben möchten und auch ver- Es haben in der D. Phot.-Ztg. schon einige Artikel darüber gestanden und Sie werden daraus den Standpunkt entnommen haben, den wir in dieser Angelegenheit einzunehmen haben. Es würde nun nach Ansicht des Vorstandes wenig der Sachlage entsprechen, wenn wir einen Neuaufbau eines Gesetzes direct vornehmen wollten und ihn dann an die zuständige Behörde schicken würden. Es würde nicht ohne Weiteres selbstverständlich sein, dass bei einer solchen Vorlage die Bundesregierungen sich auf den Standpunkt stellen würden, den wir einnehmen, und deshalb wird es vortheilhaft sein, wir arbeiten den Entwurf nach bestimmten Principien aus; es ist dabei wesentlich, dass wir von unserem Verein aus die Punkte, soweit sie uns nothwendig erscheinen, angeben.“


