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Ist das Licht!—
Goethes eile fih
Deutsehe Photographen-Zeitung 1889. 3
Und mancher Blick
Und mancher Händedruck
Bei fröhlichem Gelage
Den wackern Freund gefunden— Willkommen denn auch hier!
Ich neige gerne mich vor Euch,
Denn Ihr seid hochgeboren;
Des heitern Lichtes
Söhne darf ich Euch wohl nennen, Und sein Geheimniss
Ist Euch überkommen.
Mit leichter Mühe— nein!
Errungen habt Ihr's
Durch die langen Jahre
Mit mächtig wirkungsvollem Schaffen!
Gar hehre Namen nennt Euch Eure Kunst, und sie zu nennen Würde allzuweit mich führen— Schaut heut' nur Euren Präses an, So habt Ihr einen aus den vielen! Und immer rüstig stets voran
Und suchend immerfort, dem Licht Ein neu Geheimniss zu entlocken!
Denn nichts auf unserm Erdenrund, Der eignen Menschenseele nur vergleichbar,
Ein seltsam mystisch Wesen der Natur,
Ein Mittelding von Geist und Körper,
Verbreitet überall, doch nimmer zu erhaschen—
Dem Auge fühlbar nur, und wirksam
Ueberall— der Körper dichtesten durchdringend,
Und dennoch keinem je erreichbar: 8 Das ist das Licht!
Und wieder neig' ich gerne mich vor Euch, Denn unsrer Kunst auch Seid Ihr nah' verwandt! Den Blick geschärfet, auf dass er rasch
Erkenne des Menschen eigenste Natur,
So wie er ist, nicht wie er sollte sein,
Denn„sprechend“ so wird nur das Bildniss sein: Drum hütet Euch— gestattet hier bescheidnes Wort— Der leichtbeschwingten Phantasie, 1 Dem Kind des schönen Scheins,
In seinen Zaubergarten allzurasch zu folgen,
Mit ihrer Wünschelruthe schlägt sie Euch,
Ibr habt es kaum vermuthet,
Aufs lichte Auge, blendet Euch.
Und— um ein Beispiel gleich zu geben—
Wird aus dem leidlich alten Mädchen,
Die eine böse Sieben noch zum Ueberfluss
So vor Euch sass— ich könnt' Euch eine Mär erzählen—
Ein Kind so wundersüss, mit Augen meerestief,
Mit Haaren, schwärmerisch gelockt,
Auf einer engelreinen Stirne,
Den Mund geneigt, den süssesten
Der Küsse mir zu geben— o lasst mich Schweigen, edle Herren—
Denn eh' Ihr's selber noch gedacht,
Habt Ihr ein Unglück in die Welt. gebracht!


