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Nr. 34. Deutsche Photographen-Zeitung 1889.
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Ich muss Ihnen hier den bekannten Laboratoriumsversuch der Endosmose, welcher das Uebertreten in ungleichen Mengen bei ver- schiedenen Flüssigkeiten constatirt, erklären und durch Zeichnung erläutern, da der Versucb zu lange Zeit in Anspruch nimmt.
Ich behandle diesen Versuch deshalb so ausführlich, weil der- selbe zum Nachweise eines später angeführten Factums dient, welches bei der Blasenbildung eine wichtige Rolle spielt. Ich folge hier
wörtlich dem angeführten Werke von Buff, Kopp und Zamminer.
Man nehme 2 graduirte gleich weite Glasröhren a und b. Die Röhre a wird durch eine Blase verschlossen und mit Salzwasser bis zu einer beliebigen Höhe angefüllt, dann in die Röhre c, welche destillirtes Wasser enthält, mittelst eines gut schliessenden Korkes mit Ausschluss aller Luftbläschen eingesetzt. Bei d liegt ein kleines Bleischrotkorn, welches ventil- artig die Oeffnung der Capillarröhre schliesst. In die Röhre bh kommt reines Wasser und zwar um das Gewicht des Schrotkornes im Gleichgewicht zu halten, etwas mehr Wasser als zur Herstellung des Niveaus in beiden Röhren α und b nöthig ist. Die Salzlösung in a nimmt an Volumen zu und es kann ihre Steighöhe an der Theilung abgelesen werden, in b nimmt das Niveau in gleichem Verhältniss ab. Wenn man die Flüssigkeit in b durch Nachgiessen von frischem Wasser aus einem Tropfglas auf dem ursprünglichen Stand erhält, so ergiebt sich das Gewicht des aus b in a übergetre- tenen Wassers aus dem Gewichtsverlust des Tropfglases. Auf diese Weise wurde zum Beispiel gefunden, dass, wenn die Röbre a eine gesättigte Kochsalzlösung enthält, ihr Volumen nahe um die Hälfte zunahm. Soviel war also Wasser mehr zur Salzlösung als umgekehrt von dieser zu jenem übergegangen. Wendet man verdünntere Lösungen an, so zeigt sich ein geringerer Unter- schied. Ueberhaupt finden je nach der Wahl der Flüssigkeiten, die man durch poröse Scbeidewände zu einander lässt und ebenso je nach der Beschaffenheit der Scheidewände selbst, sehr ungleiche Uebergangsverhältnisse statt. Fast immer jedoch geht die eine Flüssigkeit schneller über als die andere und zwar ist die am stärksten beschleunigte zugleich diejeuige, welche am stärksten von der porösen Substanz absorbirt wird. So das Wasser gegenüber dem Salzwasser und Weingeist. Erfahrungsmässig besitzt das reine Wasser allen wässerigen Lösungen gegenüber das Uebergewicht.
Bei der Endosmose zwischen Wasser und Kochsalzlösungen durch eine Membrane scheint die Menge des in der LZeiteinheit über- gehenden Salzes der Dichtigkeit der Lösungen proportionell zu sein;
die Menge des in beliebiger Zeit und ganz unabhängig von der
Dichtigkeit der Lösung ausgetretenen Salzes stets durch eine ver-
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