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Nr. 31. Deutsche Photographen-Zeitung 1889.
von derselben entfernt, sollte alsdann dem photographischen Apparat seine Stelle angewiesen werden.
Da Herr Anschütz beabsichtigte, das Geschoss gleich in vier Stadien aufzunehmen, so wurden vier mit der erwähnten Einrichtung versehene und mit einander derart in Verbindung stehende Apparate aufgestellt, dass der folgende um etwa je 0,009 Secunden später arbeitete als der frühere. Zu der ganzen Aufnahme wurden alsdann 0,028 Secunden erfordert, in welcher Zeit das Geschoss etwa 11 m zurücklegen konnte. lang gemacht und auf demselben unterhalb der Schusslinie ein 12 m langer Maassstab aufgezeichnet, so dass bei jeder der vier Aufnah- men zugleich zu erkennen war, an welcher Stelle das fliegende Ge- schoss bei der Aufnahme sich befunden hatte. Unterhalb des Maass- stabes waren an drei verschiedenen Stellen(Anfang, Mitte und Ende) Geschosse au Schnüren befestigt aufgehängt, um bei jeder Aufnahme den Vergleich dor Bilder des ffiegenden mit den ruhenden Geschossen deutlich vor Augen zu haben.
Herr Anschütz hatte selbstverständlich seinen Apparat so con- struirt, dass dieser auch allen anderen, den geschilderten wenigstens annähernd gleichkommenden, aber durch die Flugzeit des Geschosses ete, in etwa abgeäànderten Bedingungen entsprechen konnte, und es bedarf kaum der Erwähnung, dass bei der Nothwendigkeit, mit so minimalen Zeitthbeilehen arbeiten zu müssen, eine Einrichtung des Apparates in Verbindung mit einem Siemensschen Funken-Chronoscop die Feststellung und Ablesung kleinster Zeiteinkeiten gestatten muss.
Leider bot der Schiessstand des Grusonwerkes bei Buckau-Magde- burg nur eine Länge von 60 m dar und so konnten denn die Ver- suche nicht vollkommen in der geplanten Weise zur Durchführung gelangen. Es musste von der Auslöõsung durch das Geschoss Ab- stand genommen werden, da die Entfernung von 113 m für das Ge- schoss, welche der Zeit entspricht, die der Momentverschluss für das Fallen nöthig hat, nicht zu schaffen war. Da es für die Einrichtung behufs Anwendung anderer Methoden an Zeit fehlte, so blieb nichts Anderes übrig, als dem Momentverschluss die nöthige Zeit dadurch zu verschaffen, dass man die Auslösung in den Beginn der Entzün- dung der Geschützladung verlegte, sodass während der Verbrennung der Ladung die Deckscheibe des Apparates bereits im Fallen be- griſten war; die Entzündung geschah hierhei auf electrischem Wege. Bei dieser Anordnung musste man allerdings— was bei der Noth- wendigkeit genauer Uebereinstimmung der in Betracht kommenden kleinsten Zeiten verhängnissvoll werden konnte— die Unregel- mässigkeiten mit in den Kauf nehmen, welche bei der Entzündung und Verbrennung von Geschützladungen unvermeidlich sind, und so ergab sich denn bei den Versuchen leider, dass von den überhaupt zur Verfügung stehenden beiden Zündungsarten die eine zu langsam, die andere zu schnell functionirte, sodass das Geschoss das Gesichts- feld der Apparate entweder noch nicht erreicht oder aber bereits passirt hatte, wenn der Momentverschluss seine Oeffnung darbot.
Trotzdem gelang es am späten Nachmittag, ein 8 ½ cm Geschoss von 25 cm Länge, wenn auch zufällig vor dem auf den weissen Hintergrund geworfenen Schlagschatten eines in der Nähe aufge-
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Der Hintergrund wurde infolgedessen 13 m


