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Deutsche Photographen-Zeitung 1889.
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Nr. 28.
Ob es nicht angezeigt wäre die ganze Preisfeststellung, etwa gelegentlich einer Wanderversammlung des D. Phot.-Vereins, einmal einer eingehenderen Besprechung und wenigstens für die Vereins- mitglieder bindenden Maassrege] zu unterziehen, sei dahingestellt.
Gewiss würde das die grössten Schwierigkeiten haben, denn gerade von den häufig doch etwas eigensinnigen Photographen würde das Wörtlein:„quot capita tot sensus“ voll bewahrheitet werden — wünschenswerth wäre aber eine noch grössere Einheitlichkeit in dieser Sache, die niemals den Wahlspruch„Billig und schlecht“, sondern einzig und allein die Worte:„Gut und preiswerth!“ auf der Fahne dulden darf.
Personalien.
Die früher in Dresden bestandene Kunst-Möbel- und Papierstuck- fabrik von Johannes Ludwig ist nunmehr in eine Actien-Gesellschaft verwandelt unter der Firma:
Kunstmöbel-Industrie-Gesellschaft vormals Johannes Ludwig.
Die kaufmännische Vertretung hat Herr G. A. Höfer, die tech- nische Leitung Herr Joh. Ludwig übernommen.
Aus der Firma Zeiss& Schneevoigt, Leipzig, ist am 1. Juli Herr Schneevoigt ausgeschieden und führt der Herr J. F. Zeiss in Gemeinschaft mit seinem Schwager Herrn Gg. Friedr. Haase das Geschäft unter der alten Firma weiter.
Sprechsaal.
Unter dieser Rubrik stellen wir unsere Spalten Jedermann— soweit möglich— zur Meinungs- äusserung frei, dem nicht anonymen Einsender die Vertretung selbst überlassend. Blasen im Albuminpapier.
Von Ernst Rudolph, Hof. Es hat mich schon längst gewundert, dass sich die Photographen
nicht einmal aufraffen, um gegen die Plage der Blasen im Albumin-
papier zu Felde zu ziehen. Dass es möglich ist, blasenfreies Al- buminpapier herzustellen, bezweifle ich keinen Augenblick. Hat man doch bis heutigen Tages noch nicht gebört, dass von competenter Seite etwas dafür gethan wird. Durch ein Preisausschreiben würde man gewiss der Sache näber kommen. Aber es geht eben das Albumin- papier weg, wie die warmen Semmeln, und so lange dieses der Fall ist, ist es nicht nöthig, das Papier anders zu präpariren.— Nach meinen Beobachtungen und Erfahrungen ist die Ursache der Blasen- bildung wohl hauptsächlich in der Chlorverbindung, welche zum Präpariren des Albuminpapiers verwendet wird, zu suchen, denn die Blasen enthalten nicht etwa Flüssigkeit, sondern eine gasartige Luft. Es scheint mir derselbe Vorgang zu sein, als wenn man Brausepulver in Wasser löst, nur dass dieses schnell aufbraust und jenes langsam geht. So habe ich früher die Blasen zurückgehalten, indem ich


