eitang 1389
—
ieht
. der kupndlehannt le spielt. der
. von geringen iwn nerpahier S0gar 9 „grösserude Jexaty; ringt. Das l „ u wöglie ul3— oder die ſa ¹ Stellt den Aufhu — Suehtungsquelle ih (gestellte recht elhe zelbst drei Lampa, dureh geeignet an ze Jexgatir gidt egativ ist eine feingss Losserungen naeh n 30 em, herstellen àt der gebräuehlietze
Kelh glelehmässig erfan
ner sehr, je naebi
15 1920 düunhes, Lut Na
r mittleren Blendei ater Umständen it
Expositionen muss un-
dass alles fremt n, um Ersebütteruue: wohl Ssehon dt
41 ½
Ltata ae
. 44 4 t für den praetiseſes
1 8 4 14 4 3ſſte as doeh manehehn Liedd
1
Aähe l
galdes jst 8oNt Bildes 18t. 80 Larhannt v
kaur berbaupt ſ⁰
des ehld Wn
auns—
zabnng 3 or 1 mtW jeklung 1 t 491 1
¹
2, on Bromsibenhle
d3
1 1a doeh erba N
grosser Empündſite
1. 1„ 91 9' t, glaube ieb dashs
jch es der Td
U g 1NW
Pheil desseldä
Nr. 79. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 159
wickler wirkt dadurch zu energisch; die Eutwicklung geht bei nur irgend ausreichender Exposition fast momentan vor sich und ist es daher schwer, ja fast unmöglich sie rechtzeitig zu unterbrechen. Man sollte daher für Bromsilberpapiere immer einen schwachen Entwickler nehmen mit nicht zu viel Eisen. Derselbe wird bei ausreichender Exposition stets das bessere Resultat geben, und die Entwicklung ist, weil langsamer fortschreitend, genau zu überwachen. Ausser- dem giebt ein zu energisch wirkender Entwickler zu tiefe pechige Schatten, in denen Details verloren gehen, wohingegen ein minder kräftiger den Schattenpartien, obgleich ihnen die nöthige Kraft gebend, doch alle Details wahrt und ihnen dadurch eine gewisse Transparenz giebt, welche den Reiz des Bildes bedeutend erhöht.
Eine Formel, welche mir für verschiedene Papiere stets die besten Resultate gegeben hat, ist die folgende:
I. Oxals. Kali 90 g, II. Eisenvitriol 40 g, destill. Wasser 1200 g. destill. Wasser 250 g. III. Bromkali 5 g, destill. Wasser 100 g.
Zu 400 cem von Lösung l fügt man 100 cem von II und 3 bis 12 Tropfen von III.
Für die Papier-Hervorrufung ist es unumgänglich nothwendig die Chemikalien in destillirtem Wasser zu lösen.
Bei Justpapier pflege ich den Bromkalizusatz zu erhöhen, bei Eastmanpapier dagegen ganz fortzulassen.
Wurde nicht durch Vorversuche die richtige Expositionszeit festgestellt, so thut man gut, die Entwicklung erst mit der Hälfte des Eisens zu beginnen, und erst während derselben, so viel er- forderlich, von dem Rest zuzusetzen.
Die grösste Reinlichkeit ist bei der Entwicklung dringend er- forderlich, und ist es am besten wenigstens die Hervorrufungswanne nur diesem Zwecke dienen zu lassen. Vor Beginn der Entwick- lung füllt man die gut gereinigte Wanne etwa zur Hälfte mit Wasser, bringt das exponirte Papier(Schichtseite nach unten) hinein und lässt es einige Minuten weichen. Während dieser Zeit mischt man den Entwickler und stellt sich ein grösseres Quantum Wasser bereit, welchem man 1% Essigsäure oder 4% einer gesättigten Citronen- säurelösung zugesetzt hat. Nun dreht man das Papier um, dass die Schichtseite nach oben kommt, und giesst das Wasser ab, indem man das Papier an den oberen Ecken festhält, so dass es glatt auf dem Boden der Wanne liegt. Dann giesst man ein genügendes Quantum Entwickler in der üblichen Weise darüber und beobachtet unter leisem Schaukeln der Wanne das Kommen der Bilder. Nun kommt Alles darauf an, die Entwicklung im richtigen Moment ab- zubrechen, und darf man mit seinem Urtheil nicht lange zögern, da die Entwicklung stetig fortschreitet und der rechte Augenblick leicht verpasst wird, während nachher nichts zu verbessern ist. Erscheint das Bild richtig entwickelt, d. h. sind auch die zartesten Halbtöne erschienen, so giesst man möglichst schleunig den Ent- wickler ab und von dem gesäuerten Wasser in die Wanne, wodurch die Hervorrufung momentan unterbrochen wird. Bei grösseren Bildern muss man das Wasser von einem Gehilfen aufgiessen lassen,


