Jahrgang 
1889
Seite
157
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Nr. 19. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 157

geld und einen Block mit doppelt laufenden Nummern von 1 100 numerirten Cassenzetteln. Bei jedem Verkauf wird mit einer Copirunterlage auf einem Cassenzettel eine kleine Nota ausgestellt, das Original erhält der Käufer, die Copie wird in die Casse gesteckt.

Auf diese Weise ist es dem Geschäftsinhaber jederzeit möglich, durch Addiren der Beträge auf den einzelnen Zetteln von den Ein- nahmen eine klare Uebersicht zu haben; ebenso können angebliche Unrichtigkeiten zwischen Käufer und Verkäufer sofort durch Re- vision dieser Zettel Aufklärung finden. Dadurch, dass nur der Principal selbst den Schlüssel zu der Abtheilung mit den Verkaufszetteln hat, ist es dem Verkäufer unmöglich, Aenderungen vorzunehmen.

Um nach Verbrauch eines ganzen Blocks die Summe der Ein- nahme zu controliren, nimmt der Principal die einzelnen Zettel(die fortlaufend numerirt sind) aus der Blockkammer, trägt die Be- träge derselben in eine Liste und summirt. Diese Summe muss mit dem Inhalte der Casse des Verkäufers nach Abzug des Wechselgeldes übereinstimmen.

Durch eine solche Einrichtung ist es auch leicht gemacht, dem Verkäufer einen bestimmten Procentsatz des durch ihn erzielten Um- satzes zu gewähren, da die Liste stets genau Auskunft über diesen Umsatz ertheilt.

Im Falle die betr. Waare nicht bezahlt wird, sondern gebucht werden soll, wird dieses auf dem Zettel ebenfalls vermerkt.

Für eigentliche photographische Verkaufsgeschäfte dürfte sich diese neue Ladencasse ganz vorzüglich empfehlen; doch ist die Ein- riehtung auch schon für photographische Portrait-Geschäfte modificirt. Wir sahen bei der Casse eine Anzahl Blockzettel, welche von Herrn Photographen Kloppmann in Wilhelmshaven herrührten die betr. Zettel hatten hier besondere Vordrucke betr. Aufnahme, Format, Preis, Ablieferung, Anzahlung etc.

Der Preis, den der Erfinder für eine Casse mit völliger Ein- richtung stellt, ist Mk. 18,.

Ueber die Herstellung von Vergrösserungen auf

Bromsilbergelatinepapier.

Von C. Hinckelmann, St. Petersburg. (Preisgekrönt von der Red. der Deutschen Photogr.-Ztg. mit dem 1. Preis.)

(Schluss.)

Die Dauer der Exposition ist hier, wie überall, Sache der Er- fahrung und richtigen Beurtheilung des Operateurs, da dieselbe je nach der Dichtigkeit des Negativs und der Empfindlichkeit des ver- wendeten Papiers und der Grösse des gewünschten Bildes von 5 Secunden bis zu mebreren Minuten variirt. Um unzweifelhaft sicher zu gehen, kann man, bevor man die eigentliche Vergrösserung macht, kleine Stücke Bromsilberpapier, etwa von Cabinetgrösse, ex- poniren und entwickeln, und dadurch die richtige Expositionsdauer feststellen. Nur muss man sich dann nicht auf das bei vielen sondern die Zeit nach dem Secundenzeiger einer Uhr abmessen. Nicht unerwähnt mag noch bleiben, dass es vortheilhaft ist, in das Bassin der Scioptikonlampe