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Nr. 18. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 153
Die Retouche von Photographien von Johannes Grasshoff.— Sechste vermehrte Auflage; herausgegeben von Hans Hartmann, Berlin. Verlag von Robert Oppenbeim 1889.
Das neue Werkchen bebauptet auch in der neuen Auflage seinen bewährten Rang; es ist unter den Werken über die Retouche das- jenige, welches neben dem von Janssen die erste Stelle einnimmt. Der Inhalt der neuen Auflage hat durch die nun wohl überall ein- geführte Trockenplatte manche Aenderung und Erweiterung erfahren. Als ein besonderes Capitel müssen wir das über„gesundheitliche Vorsichtsmaassregeln“ betrachten, ein Capitel, welches jedenfalls die weitgehendste Beachtung verdient und unseres Wissens noch nirgends hervorgehoben wurde.
So bietet das Werkchen wiederum jedem Fachmann Stoff zur Belebrung.
Die künstlerische Photographie, nebst einem Anhange über die Be- urtheilung und technische Behandlung der Negative photogra- phischer Portraits und Landschaften, sowie über artistische Re-— touche, Momentaufnahmen und Magnesium-Blitzbilder; von E. Schiendl. Mit 38 Abbildungen und l Tafel. A. Hartlebens Verlag, Wien.
Unter obigem Titel liegt uns ein Buch vor, welehes recht ge- eignet ist, talentirten, strebsamen Photographen manchen willkommenen Wink zu geben, obwohl wir dem Titel nach besonders das Capitel über Retouche etwas mehr academisch behandelt erwartet baben. Das Werk enthält besonders eigene Erfahrungen des Autors, wie auch Auszüge aus Schriften anderer bekannter Autoritäten und müssen wir dem Verfasser zugestehen, dass er unter Hinweis auf die haupt- sächlichsten Fehlerquellen jedenfalls manchem Vorwärtsstrebenden einen grossen Gefallen gethan bat; namentlich gilt dies für viele unbegreifliche lästige Eigenthümlichkeiten mancher Ateliers. Die Besprechung und Anwendung der gebräuchlichsten und practischsten Hilfsapparate ist jedenfalls auch nicbt zu unterschätzen. Das Ganze ist mit erläuternden IIlustrationen versehen und der Umfang des Buches für den Preis von Mk. 4,50 bei 320 Seiten Text ein sebr billiger. Es ersetzt auch theilweis dadurch, dass es aus den besten bekannten Werken das Practischste geschöpft hat, eine kleine Bibliothek.
Ausser einigen interessanten Neuerungen, besonders die che- mische Retouche, darf man wohl die Beifügung zweier Radirungen Rembrandts, das Portrait seiner Mutter, wie auch sein Selbstportrait, als einen glücklichen Griff bezeichnen, da dieselben die Streitfrage über Rembrandtbeleuchtung recht eigenthümlich zu lösen im Stande sind.
Zu unserem Bedauern vermissen wir jedoch über das Copiren fast jeden Beitrag.
Möge denn das Buch eine recht weite Verbreitung finden; denn gerade die künstlerische Seite unseres Faches ist in der Literatur noch herzlich wenig und oberflächlich vertreten. B. S.


