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Nr. 14. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 115
Namen oder die Firma des Ausstellers erkennen lassen. Ein ver- schlossener Umschlag, weleher die Firma enthält, ist beizufügen; derselbe ist mit demselben Motto zu beschreiben.
'10) Dbie Bewerbungen zu dieser Stiftung sind vom 15. bis zum 20. Juli an Herrn Karl Schwier, Weimar, mit der Bezeichnung„Zur Voigtländer-Stiftung“ einzusenden.
11) Die Beurtheilung geschieht während der Wanderversammlung in Weimar von einer Commission von 3 Personen, davon wählen je 1 Person der Stifter, der Vorstand des D. Phot.-V. und die Wander- versammlung. Der Vorsitzende des D. Phot.-V. kann der Com- mission als Zuhörer resp. Leiter der Abstimmung beiwohnen, jedoch nur mit berathender Stimme.
12) lch wünsche, wenn irgend möglich, die Preise auf dieser Ausstellung vertheilt zu sehen, selbst wenn die betr. Bilder nicht den höchsten Anforderungen genügen. In diesem Falle ist solches in dem Berichte der Preisrichter bosonders bervorzuheben.
13) Bei Verkündigung der Preise werden die Umschläge geöffnet und die Namen bekannt gegeben; die ausgestellten Bilder ohne die Rahmen, sowie die unretouchirten Abzüge fallen der Wandermappe des D. Phot.-V. zu.
14) Jeder der Bewerber muss event. den Nachweis liefern, dass er den vorstehenden Bedingungen gewissenhaft entsprochen bat; die preisträger haben dieses dem Vorsitzenden vor Empfang des Preises schriftlich oder mündlich auf Ehrenwort zu versichern.
Braunschweig, März 1889.
Fr. von Voigtländer.
Der künstlerische Werth photographischer Portraits und deren Kaufpreis in den Augen des Verfertigers und in denjenigen
des Bestellers. Von H. Hofmann, Hamburg. (Preisgekrönt mit dem II. Preis von der Red. der D. Phot.-Ztg.) (Schluss.)
Es wird sich der Laie wenig um den künstlerischen Werth küm- mern, wenn nur die Portraits nach seinem Wunsche ausgefallen sind, ob technisch richtig oder nicht, bleibt ibm gleich. Trotzdem liegt es in der Macht des Verfertigers seine Kunden zu belehren, wenn er gute Sachen liefert, wofür dann leichter ein günstiger Preis zu erlangen ist. Nur der Verfertiger vermag den Wertb seiner Erzeugnisse hoch zu halten, geschieht dies, so wird auch die Kundschaft bald zu seiner Ueberzeugung gelangen. Haben ja- oft Amateure, obgleich von ihnen schon recht nette Sachen geliefert wurden, gewissermaassen dazu beigetragen, unter den Unkundigen das Vorurtheil zu verbreiten,
dass es leicht sei ein photographisches Portrait herzustellen. Wir
dürfen dem nicht durch Schleuderpreise Unterstützung gewähren, sondern umsomehr darnach trachten, gediegene, in der Technik vollendete Sachen zu liefern, dann wird auch das Publicum den künstlerischen Werth darin finden müssen.
Durchschreitet der Laie z. B. eine photographische Ausstellung, so werden die darin vorhandenen Objecte entschieden einen gross- artigen Eindruck auf ihn ausüben, weil er einen gewissen Werth
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