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Nr. 8. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 67
Lassen Sie uns einige Beispiele nennen:
Die Tante eines Baby lässt das letztere photographiren. gehört das Negativ? für die Bilder zahlte?
Eine junge Dame im zarten Alter von 17 Jahren schenkt uns einen Besuch. Wem gehört das Negativ? Die junge Dame ist nicht mündig. Ihrem Vater? Nein, sie ist eine Waise und ein Mündel des Canzleigerichtes obendrein. Weshalb sich der arme Photograph plötzlich im Gewahrsam finden möchte, wegen Missachtung des Gerichtshofes. b
Drei junge Damen(welche Busenfreundinnen sind), oder ein ver- liebtes Pärchen, werden zusammeu aufgenommen. Sie kommen in Unfrieden ehe ein Monat vergeht und alle verlangen das Negativ. Um diese reductio ad absurdum noch etwas weiter zu treiben: Eine Hochzeitsgruppe ist bestellt. Wem gehört dieses Negativ? Dem Bräutigam, seinem Vater, ihrer(der Braut) Mutter, den Gästen ins- gesammt, oder dem Geistlichen, welcher die Ceremonie vollzogen? Eines ist klar. Wenn es jemals entschieden wird, dass die Kund- schaft das gesetzliche Recht auf das Negativ hat, so wird in jedem einzelnen Falle eine specielle Auseinandersetzung für den Photographen nothwendig, um wissen zu können, für wen er das Negativ zu hüten hat.
Wem Dem Baby, den Eltern, oder der Tante, welche
Die practische Prüfung von photographischen Objectiven ohne
mathematische Formeln mit Hilfe von Zeichnungen erläutert.*)
(Vortrag von L. Belitski, Nordhausen, gehalten auf der 17. Wanderversammlung zu Lübeck.)
(Fortsetzung.)
Ich verfahre wie folgt:
Zunächst lässt man sich eine recht ebene Platte von Zink- blech machen, welche man statt einer empfindlichen Platte in die Cassette legen kann. Möglichst genau dort, wo die optische Axe des Objectivs die Blechplatte trifft, bohrt man ein Loch von nur 1 mm Grösse. Gegen Abend, wenn man das Objectiv und die Camera nicht mehr braucht, stellt man mit dem ganzen Objectiv, ohne Heraus- nahme der Hinterlinse, recht scharf auf einen sehr entfernten Gegenstand ein und stellt am Objectiv und der Camera Alles fest, sodass sich nichts verschieben kann; ist es dann finster im Atelier geworden, so bindet man mittelst eines schwarzen Tuches
*) Anm. Wir bitten die zum Theil bereits in voriger Nummer im Inseraten- theile Seite XII mitgetheilten Berichtigungen vorzunehmen. .60 Z. 22 v. oben nach„stärker“ ist„convergirend“ einzuschalten; 60 Z. 23 v. unten lies„Linie“ statt„Linien“; 60 Z. 3 und Z. 8 v. unten lies„optischen“ statt„optische“; 61 Z. 26 v. oben ist nach„genau“ einzuschalten„in der„Mitte“; 61 Z. 11 v. unten ist nach„Lichtkreises“ sinzuschalten„bekannt“; 61 Z. 9 v. unten lies„nur“ statt„nun“; 62 Z. 17 v. unten lies„vordere“ statt„andere“. Ferner ist betreffs der Figurentafel(Beilage) zu bemerken, dass die in der Tabelle der Tafel angeführten Maasse des Lichtkreises noch nach der alten Manier mittels Pauspapiers gemessen wurden, während im Texte des Artikels bereits die nach der neuen, durch Photographie erhaltenen Methode gefundenen genaneren Maasse enthalten sind. Also z. B. hat der Lichtkreis für Blende 6 nicht 58,5 mm, sondern 60 mm Durchmesser.— Red.
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