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Nr. 6. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 49
wenn man eine möglichst allgemeine Schärfe erreichen will. Solche Objective gelten dann zwar als von Focusdifferenz freie, sind es aber, streng genommen, doch nicht.
Das Nächste, was man von einem zu prüfenden Objective kennen muss, ist dessen Brennweite.
Bei manchen Optikern, wie z. B. bei Voigtländer, kann man sich auf die Angabe der Brennweiten verlassen, oft aber differiren die angegebenen Brennweiten ganz erheblich von den wirklichen und es ist deshalb wobl immer anzurathen, eine, wenn auch vorläufig nur annähernde, Brennweitenbestimmung mit einem zu prüfenden Objectiv vorzunehmen. Zu einer solchen und sehr schnell auszu- führenden Bestimmung gehört aber ein anderes Objectiv mit be- kannter Brennweite; mit diesem stellt man einen möglichst ent- fernten Gegenstand scharf ein und misst auf der Visirscheibe dessen Grösse nach Millimetern; stellt man nun mit dem zu prüfenden Ob- jectiv von demselben Standpunkte denselben Gegenstand eben- falls ein und misst wieder, so findet man, da sich die Bildgrössen genau so wie die Brennweiten verhalten, durch ein einfaches Regel- detri-Exempel die gesuchte Brennweite. Ein Objectiv, welches im Vergleiche mit einem andern also z. B. ein doppelt so grosses Bild in derselben Entfernung von demselben Gegenstand giebt, muss auch eine doppelt so grosse Brenuweite haben.
Genauer findet man die Brennweite nach der Voigtländerschen Methode, wozu aber eine Camera mit ziemlich weitem Auszuge ge- hört. Man stellt auf einen s ehr entfernten Gegenstand scharf ein und markirt die Stellung der Visirscheibe auf dem Laufbrett; dann stellt man, indem man nur die Visirscheibe bewegt, einen Gegenstand, z. B. einen Maassstab, welcher sich senkrecht vor der waagrecht stehenden Camera befindet, in genauer Natur- grösse ein und macht auf dem Laufbrett der Camera abermals eine Marke. Die Entfernung der beiden Marken auf dem Laufbrette ist die gesuchte Brennweite. Wenn man diese Methode recht genan ausfübren will, so ist besonders die naturgrosse Einstellung des Maassstabes recht sorgfältig auszuführen und dazu ist nicht nur nöthig, dass der Maassstab zur optischen Axe senkrecht aufgestellt ist und die Visirscheibe ebenso stebt, man muss sich auch mit einem scharfen Bleistifte einen ebenso grossen Maassstab recht genau auf die Visirscheibe zeichnen, sodass sich dann das optische Bild und das Maass auf der Visirscheibe genau decken. In diesem Falle liegt auf der Hälfte der Entfernung des Maassstabes von der Visir- scheibe der sogenannte optische Mittelpunkt, welcher bei den Petzvalschen Doppelobjectiven sich näher an der Vorderlinse be- findet, bei den symmetrischen Objectiven, dem Aplanat und Eury- scop aber, mit der Blende zusammenfällt. Der Maassstab sowohl wie das optische Bild desselben auf der Visirscheibe sind bei natur- grosser Einsttellung je 2 Brennweiten vom optischen Mittelpunkte entfernt. Es ist also die Entfernung von Bild und Object in diesem Falle gleich 4 Brennweiten. Trotzdem zum Oeftern darauf hin- gewiesen ist, dass dies wissenschaftlich nicht richtig sei, so ist doch diese Methode der Brennweitenbestimmung durchb Viertheilung der Entfernung von Bild und Object, genau ausgeführt, für die Praxis


