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Nr. 1. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 9
erworben haben, sondern wenn sie auch den kleineren Photographen es ermöglichen, erfolgreich sich um Preise zu bewerben und deshalb häufig von der Preisbewerbung Abstand nehmen. Aber sehr bedauerns- werth ist es, dass vielfach mit dem Rücktritt von der Preisbewerbung auch das Interesse für die Ausstellung erlischt. Es ist ganz ent- schieden nicht die Ausstellung dazu eingerichtet worden, dass sich allmählich die Theilnehmer an derselben Medaillen erwerben, die ihren Ruf bei dem Publicum erhöhen sollen; nein, sie hat vor allem den Zweck, dass jeder sein eigenes Können an den Leistungen der anderen messe, dass jeder von den Vorzügen und Fehlern Anderer lerne, dass jeder um so deutlicher die eigenen Fehler erkenne, je hesser er sie bei Leistungen Anderer vermieden sieht. Diesen Zweck kann die Ausstellung aber nur erreichen, wenn sich an derselben besonders auch die grössten Ateliers betheiligen, denn sie sollen mit ihren Arbeiten für die anderen Vorbilder geben, die dieselben durch eifriges Streben zu erreichen suchen sollen.
Es wird sicherlich dagegen eingewendet werden, dass eine jährliche Beschickung der Ausstellung mit einem Tableau, wie es eines grossen Ateliers wüͤrdig sei. viel zu kostspielig und zeitraubend sei. Es mag dies zugestanden werden, aber es sollen ja auch nicht die grossen Ateliers veranlasst werden, jedes Jahr mit ganzer Kraft in die Aus- stellungsconcurrenz einzutreten, im Gegentheil, sie sollen, So oft sie mögen, der Concurrenz ganz fern bleiben, aber es deshalb doch nicht unterlassen, die Ausstellung zu beschicken. Es gewinnt der Besitzer jedes grossen Ateliers im Verlaufe eines Jahres sicher eine Anzahl Bilder, welche der Tagesarbeit angehören, mit denen er künstlerisch völlig zufrieden ist. Von denen mõöge der Photograph eine Collection einsenden, und wenn sie nur aus 6 Blättern besteht. Es wird aus diesen eingesandten Blättern eine sehr interessante Zusammenstellung gebildet werden können, welche zwar ausser der Concurrenz steht, aber in ihrer Gesammtheit einen schönen Ueberblick über die wirkliche Leistungsfähigkeit der Photographie gewähren und den fachmännischen Besuchern der Ausstellung reiche Anregung zu weiterer Arbeit geben wird. Nur möge man diesem Vorschlag ja nicht den Sinn unterlegen, dass künftig die grossen Ateliers überhaupt keine grössere Ausstellung einsenden sollten und dass Jeder, der sich zu den grösseren Vertretern des Photographenstandes rechnet, sich nur an diesem Gesammttableau ausser Concurrenz betheiligen müsse. Es soll vielmehr durch diese Zeilen nur das Gefühl geweckt werden, dass jeder Photograph, der für die Ausstellung Interesse hegt, es für eine unabweisbare Ehren- pflicht halte, wenigstens durch Betheiligung an der ausser Concurrenz stehenden Ausstellung Rechenschaft zu geben über seine Leistungen, wenn er es aus irgend welchen Gründen für nicht thunlich hält, mit einem eigenen Tableau am allgemeinen Wettbewerb sich zu be-
theiligen.
Wir bitten alle Fachgenossen, diesen Vorschlag reiflich zu erwägen, und, wenn möglich, auf der nächsten Wanderversammlungsausstellung zu Weimar, dem Sitze des Vereins, im Interesse des für den ganzen Stand wichtigen Zweckes dieser Ausstellung, einen Versuch in dieser Richtung zu unternehmen.


