T3 ſeynd Gottloß geweſen vnd abtrůñig Spebotten vñ Rechten gewich
von deinen
D Hert / wir
gehorcheten nicht deinen knechten den Prophelen die in deinem Nahmen / vnſern Königen/ Fürſten/ Vãttern / vnd allem volck im lande Predigten·
WVnd laſt vns ja vleiß a tigen vnd gedroͤweten vng Was ſollen wir aberthun
kommen vnd entgehen
moögen⸗
Wir muͤſſen folgen dem ra
vns gibet durch den
Propheten
nwenden / daß wir dem kůnff⸗ luͤck enirinnen mogen · /damit wir demſelben fur-
th deß Herꝛen / den er Zach. 1. verſ.z. Be⸗
keret euch ʒu mir / ſo will ich mich zu euch keren / ſpricht hut nicht wie ewre Vatter geißan
paben / die lieſſen jnen Predigen / beſſerten ſich aber nicht. Darvmb haben ſie troffen alle
der Herꝛe Zebaoth. T
gedroͤwet hatte·
die ſtraffen die ich jhnen
Alſowenn wir nicht wollen daß der zorn Gottes weit⸗ ter vber vns ſoll anbrennen / ſo müſſen wir nicht thun /
wie wir bißher gethan h
ſerem ſicheren vnnd ruc
aben / das iſt / wir muͤſſen von vn⸗ hloſen weſen abſtehen / vns zum
Herꝛen bekeren / ſo wirdt er gnaͤdig ſein / vnd jhn gerewen
Dan. 9.
Boſ.5.y. 7.
das vbel das er vber vns gedac Barmhertzigkeit vnd die vergebung. ſen / er wirdt vns auch heilen / Er hat vns geſchlagen / er wuͤrdt vns auch verbinden. Zum andern / ſo můſſen wir nen / vnd mit danckbarem vns noch nicht Waiſen / ſondern auch Durchleuchtigſten
laſſen / Den
Fürſten vnd Herten / H bey Rhein / deß heiligen ſeſſen vnnd Churfuͤrſten /
hertze
die gnade Gottes erken⸗ npreiſen lehrnen / daß it einen Joſiam vbrigg⸗ /hochgebornen erꝛen Fridrichen Pfaltzgraffen Römiſchen Reichs Erttruch Hertzogen in Bayern / vnſern
worden / wirſeynd
bt hat. Dennſein iſt die Er hat vns zuri⸗
— — —
gnä


