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rechten vnd Gottesfurchtigen / ſonderliche Gottſelige) fromme vnd Chriſtliche Regenten/ die ſeinen Zorn mit jhrem Gebet auffhalten / vhrplotzlich hinweg / daß ſie ſolchs vnglůck nicht ſchen: Dite ſorgloſe vnd ſichere Leu⸗ the aber damit vnwerſchens uͤberfallen vnd getroffen wer⸗ den. Vnd eben daſſelbe beʒeuget auch der weiſe Koͤnig proy. ⁊. Salomon in ſeinen Spyruͤchen /⁊s. Cap. Vii deß Lands Suͤnden willen / werden viel aͤnderunge der Fuͤrſtenthů⸗ men. Item im Buch der Weißheit 4. Cap. ver. 17. 18.1. Wie dann auch ſolches / durch die Taͤgliche erfahrung vnd exempla / mehr als zu viel am tag vnd vor augen iſt. Dann als der fromme vnd Gottſeliche Koͤnig Joſa⸗ phat lebete vnd regiret/ ſtunde es wol in dem Koͤnigreich Juda · Was aber fuͤr aͤnderung / jammer vnd elend / deyde in dem Weltlichen Regiment / vnd auch in der Re⸗ ligion / vnnd was fůr groſſe ſtraffen auffſeinen Todt er⸗ folget ſeynd / Vnd ſoiches vmb deß Volcks Suͤnde wil- rar. 3. len / welches ſein hertz nicht hatte geſchickt ʒu dem Gott jhrer Vaͤtter / iſt auß den Hiſtorien Göttliches Worts 2. Par. 21. klar vnd offenbar.
Weil Hiſtias regiert / war ein ʒimlicher wolſtand dey dem Volck Gottes · Als er aber ſeyn augen zuthete / huff ueber Gott / welch ein ſchrecklicher jammer/ wie
2.Reg.1. grewliche Abgötterey / wie groſſes vngluͤck iſt auff ſol- æ. Par. 33. chen Todt erfolget⸗
Dem Gotiſeligen Koͤnig Joſiæ leſt Gott anzeigen: Weil dein hertz erweichet iſt vber den worten/ die du ge⸗ horet haſt / vnd haſt dich gedemutiget fuͤr dem Herꝛen:
o.keg. 22. So will ich dich zu deinen Vattern ſam̃len / daß du mit freuden in dein Grab verſamblet werdeſt / vnnd deine augen nicht ſehen alles das vngluck / das ich auff dieſe Statt ſenden werde. Wie es
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