Druckschrift 
Zwo Leychpredigten: Vber den Fürstlichen Leychen, weiland der Durchlauchtigen Hochgebornen Fürstin vnd Frawen, Frawen Elisabeth, Hertzogin zu Sachsen, Landgräuin in Dühringen, vnd Marggräuin zu Meissen, geborner Gräuin zu Manßfeldt, [et]c. : Vnd des jungen Herrleins, Hertzog Johann Friedrichen zu Sachsen, [et]c. beider löb: vnd Christlichen Gedechtnus
Entstehung
Einzelbild herunterladen

iſsig halten ſol⸗ vnd 305 S ſo Pau⸗ len. Vnd die ſliche nen / die lus erfordert von allen Chrifilichen Matro llen ſelig werden.

1 ikre Lugendeiſ die Liebe. Dieſe iſi nu vuu Die Andere Liebe gegen Gott / vnd gegen Pilectio in dem Nechſten. Dieſe Liebe i F. Die Liebe iſt Shenn bot Gottes derꝛ. vndꝛ. Laffel/ Ro. 7. Di die Lie⸗ & homines bt * des Geſetzes / i. Joh. F. Das iſt reſpicit. die Si . ſeine Gebot halten /⁊ Tim Die

ve Gottes / da einem her⸗ bots iſt / Liebe von rei Heuptſumma des Gebot vngeferbtem /vnd von vng tzen / vnd von gutem gewiſſen was Gott der nune Slauben. Die Liebe befoh⸗ conbrehen⸗ Herr in prima tabula Deca og omnia hond len hat / Als Kindliche liebe vnd fur 6 horen fung Gottes / ware trbigen 5 ch der hoch eva göttliches worts/ rechtẽ gebraue tze Mi⸗ dio p̃roximi ie Liebe egen das gant 5 Satramenten / . Nechſten begreiffet ſrende ſu niſterium. Die Liebeg Herr in der andern Taſel oſers in ſich alles / e, des Decalogierfordert. S rdert er von vns / das wir vnſere Eltern vnd Præ⸗ xutguc fo liebe Obrigkeit /ſollen lieb werth plecatur. gen in allen billichen dingen / die haben / vnd de Im Fuͤnfften 2 d/ folgen. In nicht wider Sotte wortſin cintrechtig⸗ Gebot Barmhertzigkeit / Sanfftmut /