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auffgeſchoben wird vnd Chriſt ſich gleich ſtellet/als wl te er ſeine Gnad vnd wolthat ſtracks von vns abwenden. wievns Dieweil aber der HxRRhie der Zeichen vnd Wun⸗ worumb der erwehnet fragt ſichs nit vnbillich / ob man die ſelbige Fchende von Gott bitten vnd begeren ſolle. Denn auch Zachari⸗ ve vnn as Luc. ). drumbgeſtrafft wird / das er viertzig gantzer wo geſchehen chen Stumm ſein muß / dieweil er ein Zeichen vom Engel begchret. Darauff iſt zu antworten / daß man ſehen muß auff die vrſachen/ ſo fleiſoig zu vnterſcheiden / vmb wel⸗ cher willen manʒeichen vnd Wunder bittet. Denn etliche begehren dieſelbige zur beſtetigung jres beruffs vndLehre vnd Gott gibt ſie auch bißweilen / wie das exempel Moſis Gideonis / Dauids vnd Chriſti ſelbs ausweiſet. Daher bittet die liebe Kirch zu allen zeiten wunderliche errettůg / damit ſie ein gewiß geichen vñ Zeugnis ſey / der mechtigen gegenwart vnd hülff Gottes in ſeiner Gemein vñ ſpricht aus dem 86. Pſalm. HErr thue ein Zeichen an mir/ das mirs wolgehe / das es ſehen / die mich haſſen / vnd ſich ſche⸗ men muͤſſen / dz du mir beyſteheſt HErtvnd troͤſteſt mich. gwal, Gott bat zu dieſen vnfern zeiten eineichen vnd Wun růgœhriſt der gethan / das er die C hriſtliche Lutheriſ che Religion wi ucher Lu⸗ der aller Papiſten / Jeſulten Sacramentſchwermer vnd Aeuleen anderer Rotten vnd Secke /wůͤten vnd toben/ ſo gnedig⸗ ein groß lich erhalten hat. Vnd ob ſichs wol leider hat laſſen anſe⸗ zeichen vñ hen / als wuͤrde dergwinglianiſin vñ Caluiniſmus dieſer en Lande Kirchen vnnd Schulen /wie eine Sündflut vher⸗ tenzeten. ſchwemmen/ vnd alles in hauffen reiſſen / ſo hat doch ſol⸗ len vnd muſſen das herrliche Bekentnis THERI von d Tauffe / vom Ibendmal / vnd von andern Artickeln Chriſtliches Glaubens / die er durchGottes Gnad auſſm nſicrnis ans Liecht bracht/in vieler tauſendt Herhenfeſt pnd vnbeweglich bleiben darumb das es in ũ


