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Zur Geschichte der freien Verse in der deutschen Dichtung : von Klopstock bis Goethe / von Adolf Goldbeck-Loewe
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82
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4647 Resultat. I. In den freien Versen befreite sich Klopstock endgültig

von dem Banne der Opitzschen Metrik(S 46). II. Er kehrte all-

mählich zu bestimmteren Regeln zurück(S 47).

4866 Kapitel III. Zeitgenossen Klopstock's: Ramler und Willamov.

4853 54 61 62 69 67 80 6772 73 80 81

Kurze Uebersicht der weiteren Entwicklung der freien Verse bis auf Goethe. Seite 46 61. A. K W. Bamler.Der PTriumph«(S 48 u. 40). Die Kantaten (S 50 52). Die Sangbarkeit der freien Verse(S 53).

B. J. 6. Willamov. Die»Dithyramben« inhaltlich und metrisch (S 54 56). Ihre geurteilung(S 57). Die zweite Auflage der Dithyramben; ihre Verschiedenheiten von der ersten(S 58 61). C. Kurze Uebersicht der weiteren Entwicklung der freien verse bis auf 6oethe. Klopstock's ſortwirkender Einfluss. Die Sturm- und Drang-Periode. Schubart und Schiller(§ 62), Die freien Verse im Drama(S 63). Opposition gegen dieselben. Klinger: Die neue Arria.« Knigge(S 64). Die neuere Zeit(S 65). Goethe als Vorbild. Lenz(S 66).

Kapitel IV. Die freien Verse 6oethe's. Seite 62 78. A Litterarische chronologische Uebersicht. Goethe unter dem Einfluss Klopstock's(S 67). Goethe und Herder. Pindar(S 68). Goethe im Gegensatz zu Klopstock(S 69). Der»West- östliche Divan« und Heine(§ 70). Freie Verse im Drama(S 71). Goethes Meusserungen über seine freien Verse(S 72).

B. Charakteristik der freien Verse Goethe's und ihr Unterschied von denen Klopstock's. Abschluss der einzelnen Verse(§ 73). Verbindung der Verse zu Gruppen oder Strophen(S 74). Die Länge der einzelnen Verse(S 75). Die Beschaffenheit der Hebungen und Senkungen(S 76). Häufig wird ein bestimmter Rhythmus hervor- gehoben(S 77). Pas Masshalten in den Freiheiten und die rhyth- mische Malerei(§ 78) Allitteration(S 79). Bindemittel(S 80).

Schluss. Goethe vollendete, was Klopstock begann. Seite 78.

Lebersicht über die Abfassungseit der in der Arbeit erwähnten Dichtungen. Seite 79 80.