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Zur Geschichte der freien Verse in der deutschen Dichtung : von Klopstock bis Goethe / von Adolf Goldbeck-Loewe
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81
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§ 15 18 § 19 21 § 2241 8 4245

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lnhaltsübersicht.

Einleitüng. Die Entfaltung freierer Regungen. A. Baumgarten. Die Schweizer. Breitinger's»Kritische Dichtkunst. Die Nachah- mung antiker Versmasse. Seite 13. Kapitel I. Die Entstehüng der freiei Verse Klbhstock's und die Urteile der Zeitgenossen. Seite 3 15. Klopstock zog aus der Theorie der Schweizer die letzte Konsequenz S 2). Die verschiedenen Stadien der Abſassung(S 3). Hatte Klopstock ein Vorbild?(S 4). Ueber die freien Verse liegen wenig kecensionen von Zeitgenossen vor. Der Grund hierfür(S 5). Die Urteile Lessing's Herder's und Hamann's(S 6 8). Nicht alle wür. digten die freien Verse ganz. M. Claudius, Gleim(§ 9). Aus den Poetiken jener Zeit(Moriz, Eschenburg, Sulzer(§ 10). Ueber- gang zu den Untersuchungen des Einzelnen(S 11). Kapitel II. Die metrische Beschäffenheit der fieien Verse Klopstock's. Seite 1546.

11 14 1. Der Abschluss der einzelnen Verse. Die Enjambements. Die-

selben sind eine Schwäche der freien Verse Klopstock's(S 3) In manchen Fällen sind dieselben vermieden 6 14).

B. Pie Verbindung der Verse zu Gruppen oder Strophen. Die Umwandlung der Gruppen in Strophen(S 13). Versgruppen(§ 16). Die Ode»Das Wort der Peutschen«(S 17). Bückkehr zu be- stimmteren Gesetzen(S 18).

C. Mass oder Länge der Verse. Die Hebungen pestimmen die Länge der Verse(S 19). Die Anzahl derse)ben schwankt zwischen eins und sieben(S 20). In späterer Zeit ist die Zahl der Hebungen gleichmässiger(S§ 21).

D. Die Beschaffenheit der Hebungen und Senkungen. Der Rhythmus der Verse. I. Die Beschaffenheit der Hebungen. Das Fehlen der Senkung(S 22 24). II. Die Beschaffenheit der Sen- kungen. Mehrsilbige Senkungen(S 2527). Auftakt(S 28). Schlusssenkuug(S 29). III. Der Rhythmus(S 30 und 371). Die »Parodie des Stabat Mater«(S 32). Besondere Versmasse(S 33). Herders Urteil(S 34). IV. Die rhythmische Malerei. Auf ihr beruht die Schönheit der freien Verse(§ 35 41).

E. Bindemittel der Verse. Gedankenreim(S 42). Einfas- sung eines Gedichtes(S 43). Die verschiedenen Formen der Allitteration und ihre Entstehung. Hamel's und Muncker's Urteil (S 44 und 49).