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fangen die Schnitze der kleinern Circkeln etiwas mehrers vom Feld, dann von der gemeinen Bodenlini 586. Dieser verbale Gebrauch geht Hand in Hand mit dem von Fang m.: so ist ertisen, dass in den Reinfessern die Vbermaass am Fang, von einem an der Mitte geschertften Bauch ver- ursachet, vber das gerade Fass seines Geschlechts könde biss auffs dritte theil desselben hinein lauffen und nicht höher 566. Der substantivische Gebrauch ist Kepler eigen- tümlich, eine Stütze findet er an dem in oberdeutschen
Mundarten häufigen Maskulin EFinfang Bezirk, Um-
kreis“ Schweiz. Id. I 855; H. Fischer, Schwäb. Wb. II 602 f.;
Schmeller, Bair. Wb. I 730.
e bne Zie elten und stets mit lateinischen Kasusendungen: so virdt ein Ellipsis oder gerechter ablenger Circkel oder Ovallini drauss 525; Fin halber ablenger Circkel oder Fllipsis 527; Ordnung vnd Aigenschafft der Kegelschnitte. Der Circkel gehet voran, auff jhn ſolgen allerhand Fllipses oder ablenge Circkel... Nach allen Ellipsibus kompt die Parabole 524. Hinter den Verdeut- schungen tritt das Fremdwort merklich zurück: neiget er (der abgeschnittene Kegel) sich aber auff ein Seyten, so ist Sein Schnitt oder Boden ein ablenger Circkel oder Aylini, genannt Ellipsis 523. Vollends elliptisch adj. tritt hin- ter ablang(s. d.) ganz zurück: Etliche(Fässer) seind von einem Boden obern Bauch zum andern Boden para- bolisch, etliche elliptisch, etliche recht circkelrund vnd also umb die Mitten citronenrund 555.
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erhaben, erhebt adj. part. Das Fremdwort plastisch fehlt im Deutschen bis ins 18. Jahrhundert (DWb. 7, 1900; Sanders Fremdwb. 2, 281), noch jünger ist dreidimensional. Oberdeutsche Mundart bot Kep- ler das Partizip zum Verb erheben dar(H. Fischer, Schwäb. Wb. 2, 802 f.), das er mit der alten Schriftsprache stark, oder mit der neueren Mundart(H. Fischer, Schwäb. Wb. 3, 1306) schwach bilden konnte: wwann in einem Feld oder in einer erhabenen vollen Figur mehr dann ein Circkel für-


