dem Streit entflohe ſen runennee Seh— nwaren/ erodem auß d vnd durch das Bad zur Thuͤr hinauß elauffet reg ris worden/ ſeind ſie erſchrock d. Joſeph. n ten/ ſo ſie doch den Koͤni ghetten vmb———. em Leben daruon kom̃en 2. iemand vorh derſRnennevb aiſo den Krieg enden ko niemandvorhanden/ der hnen hette nacheilenmogen. Danuſch nnn Es war auch ewerẽ/ſetzet dem Krieg weiter nach er get Pappum des erodes/ wie gar ver⸗ Paypns von herode eß jhm den Kopff abhawen/ dieweil er atte. hſeinen Bruder Joſippum
Verodes zeucht vnd wehret/ zum Weib/ gewinnet . gen/thurdeg nerdernſelen
gerüſtet⸗ licſie aber doch an xcerengen Pompeius die Mawꝛen geſtuͤrmet hatte. Es hatte der Konig ſo gute hoff⸗
nung zü Sig/ dzer auch in waͤrender Belaͤgerung hinzog/ Alexandri Toch⸗ terzum Weib zunem̃en/ macht auß dem Laͤrmen eynen Heyrath/ vermenget Hochzeitlichen frenden/ vnnd nam auß dem Streit vrſach vnd gelegenheyt zur dichafft. Nach vollbrachtem Hochzeitlichem Jeſt/kehret er wider zum Krieg. Es begegnete auch Soſius dem Koͤnig/ jhm von Antonio zu hůlff geſchickt. Alſo ſtieſſen ſie die Hauffen zuſammen/ dieweil die Roͤmer erfahrne Kriegsleuth waren/ vnd gute ordnu ng im Krieg hielten/ auch dem Koͤnig zu ſeinem gefallen begerten zu dienen. Es geſchahe der ein⸗
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fall taum im fuͤnfften Monat hernach/ da Herodis Knecht die Mawꝛẽ vnuerzagt auff fielen die Romiſchen Haubtleuth mit gewalt in die Statt/ da erhub ſich eyn S.
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Jeruſalein erobert⸗ Joſeph. am 51.


