25 Joram aber antwortete: ‚„Besser es verhungere ein
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Vieh, als dass meine Seele Todes sterbe“; und nahm die Lampe aus ihren Händen
Und trug sie rückwärts bis ans Thor, da er sie aufhing an einer Angel, und sah sein Weib stehen an der Wand, und dass sie nicht weinte,
Sondern sie war hoch wie ein blühender Baum und gebaut wie Türme, voll Pracht und Fürchtens, und blickte vorwärts wie ein Schiff in der Schlacht, und ihre Brüste an ihr wie köstliche Segel voller Wind Und erzitterte nicht, noch war ein Flehen in ihr, sondern Zorn und Herrlichkeit, da sie stand und gegen ihn blickte.
29 Joram aber hub an und sprach: ‚Du warst sehr
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reinlich, und ganz säuberlich, eine junge Frau die man ehrt in den Gassen und die man grüsst in der Gemeinde.
Falsch war nicht in Dir, noch Unrat in Deinem Herzen, um meinethalb, da Du bei mir warest, sondern Du bandest Deine Haare mit Adligkeit um meinethalb und sassest auf keinem Schemel, den ich nicht Thronen gleich sein hiess um Deinethalb. Die Wolke stand still, wenn Du die Hand aus- recktest; ein Toter wäre aufgestanden, wenn Du die Augen gegen ihn aufhubest; wahrlich ich sage Dir, Du hast mehr Wunder gethan, als die Ver-— lobten Gottes.
Der Herr hatte Dich bestellt, demütig zu machen die Uebermütigen, Schwache zu stärken, zu trösten die Trostes darben, dass ein Adliges sei ausser ihm, sein Gleichnis und seine Wiederkunft in den Gassen der Welt und keiner es anrühre,
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