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Siehe ich bin wieder gekommen, und bin gerecht an meinem Teile, auch ist kein Tadel an mir vor Gott. Und will Rechenschaft von Dir als einem Statthalter, dass Du vor mir bestehest und gerechtfertiget seiest vor dem Angesichte des Herrn.“
Und das Weib verantwortete sich und sprach: „Wer bist Du?“
Und Joram gedachte bei ihm selber, Die Angst hat ihr das Hirn zerrüttet“ und sprach: ‚Ich bin Joram, der Sohn Pinchas, dein ehelicher Mann.“
Und das Weib antwortete abermals aus dem Dunkel und sprach: ‚Du lügst; sondern ich weiss von keinem Gemahl, dass ich ihn hätte; so Du aber die Wahrheit sprichst, so rufe ins Haus nach Deinem Sohne, ob Du einen habest, dass er Deinem Eide helfe und strafe mich Lügen.“
Und Joram ward stumm, und ward eine Nacht in ihm; und stand auf, schweren Leibes. Das Weib aber sprach abermals und schrie:„Siehe ich bin in Deiner Gewalt, wie meine Magd gewesen ist, vor mir; als eines Mörders und nicht als meines Mannes, als eines Fremden und nicht als meines Herrn, und bin Dir nicht anders verhaftet denn meine Magd war,
Denn ich habe kein Kind von Dir!“
Und da Joram solche Rede hörte, so verlangte ihn fast, ihr Gesicht zu sehen, bei solchen Worten, und war kein Licht da; und wanqdte sich
Und lief hinter der Magd in den Lauben, und hiess sie kehren mit der Lampe; die aber antwortete und sprach: ‚Herr, schone mein; siehe aber, Dein Tier hungert und schreit von ferne.“
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