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Fürstl. Sächs. erneuerte Gleits-Ordnung des Hauptgleits Thierschneck und sämtlicher Beigleitsstellen im Amt Eisenberg
Entstehung
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nooch Einheimiſchen vergeben.

imn Amt Eiſenbrr. 44

8. 8*. 39 1 Sener a la«⁶³.j 8 4 8 5 5 4 3 1 4.. 7 4 3

7

Ale zuhren mit eigenen oder Lohnpferden, inglei⸗

chen Trachten, ſo innerhalb des Amtsbezirks blei⸗

ben, und deſſen Graͤnze nicht paſſiren, ſind Gleits⸗

frey. Ledige Fuhren werden weder von Fremden

Wenn bey beladenen Fuhren das Gleit vou Pferden entrichtet worden iſt, bleibt ſowohl die La

dung als der Wagen, Karn oder Schlitten freh; b

desgleichen wenn die Ladung vergeben worden, it weder von den Pferden, noch vom Wagen, Kaan oder Schlitten beſondres Gleit zu entrichten. Dre

Ausnahmen ſind in der Gleits⸗Ordnung ausdruͤck⸗ lich bementtt.

Singeſpannte Ochſen werden gleich den pfrr.

den vergeben. Von einer eingeſpannten Kuh wirrd