Beſaamung deſſelben ſchuͤtzen. Stehen mir endlich viele Menſchenhaͤnde gegen maͤßigen Arbeitslohn zu Gebothe, ſo habe ich gewiß Gelegenheit, ſie immer auf eine fuͤr mich nuͤt⸗ liche Art zu beſchaͤftigen; fehlen ſie mir, ſo kann ich meine Wirthſchaft zur Roth auch ſo einrichten, daß ich weniger gebrauche. Welch ein Unterſchied dagegen, wenn meine Aecker zerſtreut im offenen Felde und ſamt den Wieſen in halber, meine Weiden in voͤlliger Gemeinheit liegen!
Und ſo wird wohl Niemand behaupten koͤnnen, daß das, was den PVortheil jedes einzelnen Beſitzers ſo befoͤrdert, was den Werth des Grund und Bodens nach den in den engliſchen Reports angegebenen Verhaͤlt⸗ niſſen ſteigert, die Production und die Bevoͤl⸗ kerung vermindere, oder dem Staate nach— theilig ſey.
Daher ſollte man ſich von den Schwierig⸗ keiten weniger abſchrecken laſſen, die in Anſe⸗ hung der Grundſaͤße und der Verfahrungsart in den meiſten Gegenden vorkommen werden. Es iſt gewiß ſehr gut, daß man die verſchiede⸗ nen Meynungen ſo reiflich erwogen hat, wie es im Preußiſchen und im Lüneburgiſchen geſchehen iſt. Man muß aber Verzicht darauf thun,


