zu gute kommen, oder aber das demſelben beſtimmte Heu; dann das Stroh, nach dem Preiſe, wozu es auf der Stelle oder nach Abzug des Fuhrlohns verkauft werden konnte. Ferner Lohn und Koſt der Hirten und anderer mit dem Vieh beſchaͤftigter Perſonen, und end⸗ lich die Zinſen des Anſchaffungs⸗Capitals, jahr⸗ liche Abnutzung und Riſico.
Bey der Stallfuͤtterungs⸗Wirthſchaft kom⸗ men ohngefaͤhr dieſelben Artikel in Anſchlag; ſtatt der Weide aber die auf den Anbau, Ein⸗ erndtung und Aufbewahrung der Futtergewaͤchſe verwandten Koſten.
Nach Abzug des Ertrages wird ſich bey der einen, wie bey der andern Wirthſchaft meh⸗ reutheils ein Deſicit finden, welches der Miſt decken muß, oder mit andern Worten: es
wird ſich zeigen, was der gewonnene Miſt koſtet.
Allenthalben, wo Grund und Boden nicht auſſer allem Verhältniſſe wohlfeil angeſchlagen werden darf, und Arbeit nicht übermaͤßig theuer iſt, wird eine gleiche Quantität Miſt bey der Stallfütterungs⸗Wirthſchaft ſehr viel wohl⸗ feiler zu ſtehen kommen, wie bey der Weide⸗ wirthſchaft. Und mehrentheils wird, wenn die
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