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den Werth der Futterung, der Weide und War⸗ tung bezahle. Auf dieſen Fall wuͤrde blos das Einſtreu⸗Stroh, nach dem Preiſe, wozu es verkauft werden koͤnnte, nebſt etlichen andern Arbeitskoſten, fuͤr den Miſt zu berechnen ſehn. Wenn aber, wie ſich wohl in den meiſten ſimplen Landwirthſchaften— wozu ich Brannte⸗ wein⸗Brennerey u. d. gl. nicht rechne— finden wird, das Vieh ſeine Futterung, nach genauer Berechnung, nicht bezahlt, folglich nicht um des directen Rutzens, ſondern blos um des Duͤngers willen gehalten wird, ſo muß das Debet des Viehſtapels ganz auf die Rechnung der Duͤnger⸗ maſſe uͤbertragen werden.
Die gewoͤhnliche Frage der Oeconomen iſt: was bringt Ihnen die Kuh ein? Ich moͤgte immer fragen: was koſtet Ihnen die Kuh jaͤhrlich?
Dieſe Verechnung haben aber nur wenige ordentlich gemacht. Sie muß auf folgende Weiſe angeſtellet werden?
Bey der Weidewirthſchaft wird die Fläche. welche zur Weide liegt, nach dem, wie oben, ausgemittelten Preiſe der Grundſtücke nung gebracht. Ferner, entweder die und Heuarbeit, in ſo fern ſie dem 2


