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des Duͤngers durch ſeinen Abgang recht fuͤhlbar 1 machen.
Daher wird die Landwirthſchaft in cultivir⸗— ten Laͤndern wohl nirgends ohne Miſt betrieben; und die Frage, was Miſt einer Wirthſchaft “ werth ſey, die vorher gar keinen gehabt hätte, 9 nuu aber welchen erhalten koͤnnte, braucht nicht entſchieden zu werden.
Was aber vermehrter Miſt oder reichliche Duͤngung gegen eine ſchwache Duͤngung— etwa in dem Verhaͤltniſſe, wie der Schwäbiſche Stallfutterungs⸗Wirth gegen den gewoͤhnlichen Mecklenburgiſchen Wirth duͤngt— werth ſey; laͤßt ſich durch einen Verſuch leicht entſcheiden: Man duͤnge die Häifte eines Ackers ſo ſchwach, wie bey duͤnger⸗armen Wirthſchaften gewoͤhnlich iſt; die andere Haͤlfte betraͤchtlich ſtaͤrker; waͤhle nun aber eine der reicheren Duͤngung angemeſ⸗
ſene Beſtellungsart und Fruchtfolge fuͤr beyde 1 Haͤlften eine Reihe von ſechs Jahren hindurch⸗ und bemerke den Ertrag an Fruͤchten und Stroh von jeder Hälfte genau. Der Ueberſchuß des ſtaͤrker geduͤngten Feldes wird den Werth eines jeden Fuders, das es mehr erhalten hat, erge⸗ ben, und mancher wird daruͤber erſtaunen, was ein Fuder Duͤnger werth ſey. 3
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