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gleichviel, aber ſie werden vorzuglich nur ge⸗ wiſſer Arbeiten wegen gehalten, und dieſe muͤſſen am hoͤchſten taxirt werden.
Die Geſpann⸗Arbeit kann nicht nach dem Preiſe berechnet werden, wofuͤr man etwa in der Gegend einzelne Aecker ge⸗ pflugt, einzelne Fuhren verrichtet erhalten kann. Solche Lohnarbeit mit dem Geſpann verrichtet nur der, welcher eben Zeit uͤbrig hat, oder Geld braucht. Sie iſt gewohnlich viel wohlfeiler, als ſie mit eigenem Geſpann koſtet. Aber ſelten wird der Fall ſeyn, wo man ſich in Anſehung der nothwendigen Arbei⸗ ten, die zu beſtimmter Zeit geſchehen muͤſſen, darauf verlaſſen könnte. Um alſo die wirkli⸗ chen Koſten der Geſpann-Arbeit zu beſtim⸗ men, muß man berechnen:
a) Die Unterhaltung der Pferde oder Och⸗ ſen, an Korn, Heu, Stroh, nach den Preiſen, zu welchen man ſolches auf der Stelle verkaufen koͤnnte, auch der Weide, nach dem ausgemittelten Werthe des Bodens.
b) Die Zinſen des Anſchaffungscapitals, dann die jaͤhrliche Abnutzung, welche, mit Einſchluß des Riſico, wenigſtens zu 12 p. C. anzuſchlagen iſt.
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