c) Den Beſchlag und den Kurſchmidt.
d) Den Lohn und die Bekoͤſtigung der Knech⸗ te, wovon, wenn ſie vielleicht Neben⸗ arbeiten verrichten, dieſe wieder abzu⸗ ziehen ſind.
e) Endlich koͤnnen fuglich die Zinſen des Anſchaffungscapitals, die jährliche Ab⸗ nutzung und Ausbeſſerung des Geſchir⸗ res, der Wagen und aller Ackergeraͤ⸗ the, womit das Geſpann arbeitet, mit hierher gezogen werden.
Abgezogen wird von der ganzen Rechnung der Werth des Miſtes, welchen das Zugvieh liefert.
Wenn hierdurch nun die wurklichen Ko⸗ ſten des Geſpanns— falls Ochſen und Pferde zugleich gehalten werden, fuͤr jeden beſonders— ausgemittelt ſind; ſo wird
entweder die Summe auf die Arbeitstage nach Verhaͤltniß ihrer Laͤnge vertheilt;
oder, richtiger: man macht aus dem Tage⸗ buche, worinn alle Geſpann⸗Arbeiten einge⸗ zeichnet worden, einen Auszug, und ver⸗ theilt die Koſten des Seſpannes auf dieſe
Arbeit, nicht blos nach der Zeit, die ſie er⸗ fordert
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