Teil eines Werkes 
Erster Band (1801)
Entstehung
Seite
781
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manches nicht wiebererzäͤhlen, was er von ſolchen

Erndten gehoͤrt habe. Dies aber wiſſe er, daß

I

bey ſeiner Anweſenheit zu Tournay 4 Bunder Lin ramé fuͤr 40 Louisd'or vermuthlich Carolinen verkauft ſey.*)

Die

*) Wenn es gleich nicht hieher gehoͤrt, ſo glaube ich doch meinen Leſern eine Gefaͤlligkeit zu erzei⸗ gen, wenn ich dieſe Methode hier beſchreibe. Das Land wird vor Winter gepfluͤget und ſtark geduͤnget. Im Anfange des Maͤrz wird es nochmahls tief gepfluͤget oder gegraben. Einige Tage vor der Saat beſtreuen ſie das Land mit Tanben⸗ und Huͤhnermiſt. Dann bringen ſie den Saamen mit der Egge unter, und walzen. Sobald der Flachs 4 bis 5 Zoll hoch iſt, jaͤ⸗ ten ſie ihn mit der allergroͤßten Sorgfalt, da⸗ mit kein Keim von Unkraut bleibe. Alsdann bauen ſie gleich die Bedeckung daruͤber, auf folgende Art: Sie ſtecken ſtarke hoͤlzerne Gabeln an beyden Seiten des Feldes herunter, ohngefaͤhr 6 Zoll hoch. Darauf legen ſie ſtarke Stangen, die uͤber das Beet heruͤberreichen, paralel neben einander. Ueber dieſe Stangen legen ſie, ins Kreuz, buͤnnere Stangen, ſo daß ein Gitter mit lauter Routen daraus gebildet wird. Hier kommen die jungen Pflanzen her⸗ durch,