Teil eines Werkes 
Erster Band (1801)
Entstehung
Seite
769
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1. behackte Brachfruͤchte,

2. Gerſte mit untergeſäetem Klee und Ray⸗ gras oder anderm Grasſaamen.

3. Kilee zum Abfuttern,

4. Klee⸗ und Gras⸗Legde zur Weide,

5. Weißen,

6. Hafer.

Im Fruͤhjahre wird das Vieh auf die Weidekoppel N. 4. gebracht, wo es, wegen des im May vorzuͤglich ſtark treibenden nahrhaften Raygraſes, reiche Weide hat. So wie die Weide nachläßt, iſt der Klee auf N. 3 herangewach⸗ ſen, der dann angefahren, und dem Viehe in ſolchen Korbkrippen, wie im 22ſten Kapi⸗ tel beſchrieben ſind, oder auf leichten Hillen ge⸗ geben wird. Auf dieſem Futterungs⸗ und Milch⸗ platße wird Stroh angefahren, worauf ſich das Vieh, welches Tag und Nacht auf dieſer Weidekoppel bleibt, lagern und vorzuͤglich mi⸗ ſten wird. Wenn man will, kann man es ſelbſt an eingeſchlagene Pfoſten, welche durch die Hillen verbunden ſind, anbinben, und von dem Miſte hinter dem Viehſtande einen Wall auſwerfen, wodurch das Vieh m hr Schutz ge⸗ gen rauhe Winde bekommt. Wenn der Klee zweymal abgefuttert iſt, ſo werden von der er⸗ ſten Koppel Ruͤben, KFartoffeln, Kohl, das Cce Krant