enthalten. Da indeſſen die vollkommene Stall⸗ futterung Manchem zu ſchwierig ſcheint, und ſolches unter manchen Verhaͤltniſſen auch wirklich iſt: ſo werde ich mich etwas laͤnger bey der ſo⸗ genannten halben Stallfutterung, oder vielmehr
bey der Verbindung einer kuͤnſtlichen Futterung mit
der Weide, aufhalten.
Die halbe Stallfutterung— im eigentli⸗ chen Verſtande— erſpart vor der ganzen an Arbeit und Wartung wenig; ſie erfordert aber mehr Land, und benußt den Miſt des Viehes ſchlechter. Ich ſpreche hier von keinen Wirth⸗ ſchaften, die im Milbeſitz einer gemeinen Weide ſind, ſondern von ſolchen, die alle ihre Grund⸗ ſtuͤcke ausſchließlich benutzen koͤnnen, und aufs beſte benutzen wollen, und die alſo die Futterung, welche auf der Wiide wächſt oder wachſen wuͤrde, auch auf dem Stalle oder Hofe geben konnten. Hier wuͤrde ich, wenn ganze Stallfutterung zu weitlauftig iſt, das Veeh auf der Weidekoppel ſelbſt futtern.
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Ich nehme bey einer ſolchen Wirthſchaft 6 Schläge anz nämlich
1. be⸗


