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baue, um erſt das Land, mittelſt des großern Viehſtapels, in volle Kraft zu ſetzen. Hat man einen noch ſchlechtern, ſogenannten hungri⸗ gen Boden, der noch ſtaͤrkere Duͤngung verlan⸗
get, ſo ſetze man 3 oder 4 zum Futter⸗Anbau vorerſt aus.
Jenen vierfeldrigen Umlauf,
I. bearbeitete Brachſruͤchte, 2. Gerſte,
3. Klee,
4. Winterkorn,
habe ich auf meinem leimig⸗ ſandigen Acker nun ſchon ſo lange getrieben, daß im kunftigen Jahre zum drittenmahle Klee auf einem Schlag kommt. Der Ertrag der uͤbrigen Fruͤchte verbeſſert ſich jhrlich, und ich baue nun größtentheils Wei⸗ zen in dem„ten Felde, der ſonſt hier nie wuchs. Der kuͤnftige Sommer 1798 wird es entſchei⸗ den, ob der Klee gegen andere Felder, worauf er zum erſten⸗ oder zweytenmahle ſtehet, nicht zuruͤckſchlage, wie dies Manche, wenn er ſo oft wiederkommt, wollen erfahren haben. Im Herbſte hatte er indeſſen das vortreflichſte Anſe⸗ hen.— Wenn und wo das Gerathen des Klees, bey einem vierjährigen Umlaufe, ſicher iſt, da giebt es kein zweckmäſſigeres Feld⸗
Syſtem


