Teil eines Werkes 
Erster Band (1801)
Entstehung
Seite
764
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Syſtem fuͤr die Stallfutterung, wie dieſes. Es ſeßt ſchon einen ſolchen Boden voraus, bey wel⸗ chem die Benußung der ganzen Brache zu Fut⸗ tergewaͤchfen, Kartoffeln, Ruͤben, Moöhren, Kohl, uͤberfluͤſſig ſeyn wuͤrde; weswegen man ſie zum Theile mit gedrilleten und behackten Vohnen am fuͤglichſten beſiellen kann. Haäͤtte man bey dieſem vierſchlägigen Felde kein Nebenfeld, ſo wird es allemahl rathſam ſeyn, in der Brache ſo viel Wicken zu bauen, daß man damit, zwi⸗ ſchen den zweh Kleeſchnitten, 14 Tage lang gruͤn futtern könne; weil ſonſt der erſte Schnitt zu hart⸗ſtenglicht wird, ehe der zweyte genugſam herangewachſen iſt. Hat man ein Luͤcerne⸗Feld, ſo iſt dieſes nicht nothig. Dieſe Bemerkung ma⸗ che ich hier ein⸗ fuͤr allemahl. Auf den Fall, daß der Klee ausgewintert wäre— ein Fall, der mir noch nie vorgekommen iſt—, nimmt man am ſicherſten zu Wicken ſeine Zuflucht, und fängt an, ſobald man es im Fruhjahre bemer⸗ ket, von 14 zu 14 Tagen einen Theil des Kleefeldes damit zu beſäen. Auf loſem Boden vertritt Spoͤrgel ihre Stelle.

Auf ſchlechterem, loſerem Voden, wo 2 des Feldes zum Futterbau nothig oder rathſam ſind, habe ich eine von folgenden Ordnungen

gewählt: I. be⸗