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3. durch ſinnlich beſtimmende Gründe mit Ein. fluſs der empiriſchen Vernunft; ſinnliche Fa. taliſten, Fudaemoniſten.
z. durch überſinnlich beſtimmende Gründe, es ſey Gott d. k. Geiſt oder der Teufel etc. Vãimonſten, mſtiſche Fataliſten
I. in Anſehung der Relation— des Grundes von jenem Daſeyn und zwar 1. in Anſehung des Subjekts— Verhältniſs der
Inhärenz A. nur die Gottheit— Supernaturaliſen B. auch endliche Weſen— Eleutheriologen C. weder Gott noch endliche Weſen; alge-
meine Fataliſten 2. in Anſehung des Realgrundes— Verhältniſs der Dependenz A. ein geſetzloſer a. in der Erſcheinung a. die Handlungen des Phänomenons werden nicht beſtimt durch ſinnliche Gründe— empiriſch ſinnticher hn. dißerentimus— Caſuiſten. Epikur. Cruſius. Die Widerlegung ſiehe unten 6. die Handlungen des Phänomenons werden nicht beſtimt durch über- ſinnliche Gründe nach nicht fſinnli- chen Geſetzen. DenErweis ſiehe unten C 2 b. in


