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Der Skiläufer : ein Lehr- und Wanderbuch / von A. Fendrich ; mit 8 Tafeln und zahlreichen Textbildern von Dr. R. Biehler
Entstehung
Seite
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mählich zu ihrer höchſten Höhe an der Spitze übergeht. Eine Aufbiegung von 1314 cm 4 iſt das ſchönſte Maß. Ein ſolcher Ski rennt nicht leicht an und bohrt ſich auch nicht in den Schnee. Geſchieht es dennoch und bricht auch ein ſo ideal gebogenes Brett trotz⸗ dem einmal, dann iſt der ein⸗ zig angebrachte Gedanke bei einer ſolchen Begebenheit, daß es auf der Erde eben nichts Vollkommenes gibt. Kauft man ſich ſehr ſchwere, ſtarke Skier, deren Aufbiegung dick im Holz und ſo ſteif iſt wie das Hinterende, ſo iſt die Wahrſcheinlichkeit, daß ſie brechen, gering. Dafür erin⸗ nern ſie aber einen beim Bergaufgehen durch ihr Ge⸗ wicht fortwährend an ihre Un⸗ zerbrechlichkeit. Nimmt man ein paar dünne, leichte Brett⸗ lein, deren Spitzen nervös zit⸗ tern, wenn man ſie oben zur Probe biegt und zurück⸗ ſchnallen läßt, ſo darf man eines großen Genuſſes beim Laufen ſicher ſein, beſonders wenn man es einmal kann Ob aber das Vergnügen ſehr lange dauern wird, das iſt eine andere Frage. Das elegante, engliſche Halbblut hält auch nicht ſo viel aus wie ein ſchwerer Normännerſchlag. Die Aufbiegung der Skier in der Mitte, die Spanne, ſoll

auch allmählich verlaufen, Bo er erritt i Bhany an helenabeſtt d. h. vom Skiende bis zum ter Ski mit ſchlecht angebrachtem Stemm⸗ Beginn der Schnabelauf⸗ loch, zu ſtarker Auffeing und Wider⸗

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Fendrich, Skiläufer. 2