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um Geduld.. tigen boͤſen Stündlein, ja, Ergoͤtzung, Lob und Bey⸗
in der letzten Todesnoth. fall mit Suͤnden haben.
Ach! du leidſames Lamm, Gieb mir, du Brunn aller in dich winde ich mich Tugenden, ein gutwillig mit allen meinen Begier⸗ Hertz, dem Vater in dir den und Kraͤften ein, und ein Opfer zu werden, und wickle mich in dein Leiden dir nicht nehr zu wider⸗
durch einfaͤltigen Glauben. ſtreben, wenn du mich
Ja, ich will nirgendsſauch zu meinem Beſten 1
als in deinen Wunden hart halten muͤſt'ſt„ um Kraft ſuchen wieder meine meiner Unart willen. Ver-
Unart: Denn in dir und leihe mir deinen guten sche
deinem Hertzen finde ich und treuen Willen an mir alles, was mir mangelt.] iu erkennen, daß ich** n ige langwierigen oder groͤſſern harte Unart: Dein Gehor⸗ Leiden murre, vielweniger
Deine Lammes⸗Art uͤber mermehr wider dich winde doch meine ſtoͤrr
ſam breche meinen Eigen⸗ deiner Hand ju entgehen ung
ſinn: Deine Verleugnung trachte. Deine Liebe muͤſſe bezwinge meine Eigenlie⸗ mich in allen be: Deine unuͤ 0 che Geduld in allen deinen zeugen, wie mir ohne dei⸗
Schmertzen zaͤhme meine nen Willen nichts begeg⸗
Ungeduld: Komm, du nen kann, ja, wie ich noch
mächtiger Sieges ⸗Fuͤrſt, vielmehr noͤthig hatte,
beuge meinen Ruͤcken in und dir zu groͤſſern Zuͤch⸗
Zeiten unter dein Joch, tigungen ſo manchen Au, lehre michs bey Zeiten tra. laß gegeben. Dein willlger en, übe mich in wahrer Geiſt wircke in mit freue fee rga⸗ dige Hoffnung, Luſt zum de
daß Leiden, Treue und Beſtaͤn, ien
elaſſenheit und Uebe be meines Willens, f mein Wille, dein Wille, digkeit Demuth und Ver⸗ und dein Wille meiner ſey. urtheilung meiner ſelbft. Ach, wenn ich doch deinem So wirſt du mie ſeidſamen Lammesbilde ſo duͤrfen nach der Schärfe ahnlich mochte werden, of richten, ſondern nur vater, HeErr JEſu daß ich deinen lich zuͤchtigen, und zwar zu Willen gern erduldete und Nutz, daß ich deine Heilt mich der Trübſal freuen gung gewiß erlange. 2 und ruͤhmen koͤnnte! druͤcke heilige und ſegne alles Wi mir doch deinen Sinn in drige zu meiner Beſſerung. meine Seele, du liebſter Bewahre meinen Glauben Freund. Laß mich doch ſwie Gold im Feuer der Leit gefinnet werden, wie du den, entzuͤnde deſſo mehr auch wareſt. Laß mich doch Lebe in mir, und beveſtige lieber das Ereutz erdulden, die Hoffnung. Vor allen und deine Schmach erwaͤh⸗ Dingen aber gieb mir den
ne ku t Geiß der Gnaden und det ien, als eine kurte Zei Geiß der E d Sibel
Faͤllen iu⸗ berwindli frieden ſprechen, und uͤbet⸗
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