Derteugnun 0. De . Eigenlaſ Fr ih lin wüberwindgſ Af alen deine 8 Si, U une mein s rin es
dae, ene es mir durch deſſen Kraft n Ruck n ö 6 allezeit boch gepreiſet wer⸗ eiten t e egebe J
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Morgen ⸗Gebet am Sonnabend. 20
Gebets, daß ich nie ver,
droſſen, oder muͤde werde, dich in der Noth anzuru⸗ fen. Dein heilig Leiden den dn ſtaͤrcke mich in allem Anlie⸗ e sen, und dein Geiſt wolle
mir ſolches ſtets lebendig
Mund mich dadurch ſtarck
machen, wie du von einem
0 1 Engel geſtaͤrcket wurdeſt.
Wehre den Geiſt der Trau⸗ rigkeit, daß er mich nicht
ſichte in Leidens ⸗Zeit,
oder in Kleinmuth ſtuͤrtze. Sondern gieb mir deinen freudigen willigen Geiſt,
der mich dir, auch in der
groͤßten Gefahr erhalte, und wie die drey Maͤnner
im Ofen, oder Daniel unter
den Loͤwen bewahre. Ja, HErr JEſu, vereinige all mein Elend mit deinem hei⸗ ligen Leiden, und benedeye
zu meinem Beſten und Se ligkeit, auf daß du an mir
deſt in Lieb und Leid, im Leben und Tod, ja, in die Ewigkeit der Ewigkei⸗ ten, Amen.
10 Morgen ⸗Gebet am Sonnabend. bba, mein lieber Va⸗
10 ter! hilf, daß ich dich A dieſen Morgen und allezeit eh im- Geiſt und in der Wahr⸗
l beit anbete, aber auch
nichts begehre, als was
ein dein Wille iſt. Erleuchte hann mich mit deinem beiligen
Seiſt, und reinige mein
Gewiſſen von allen todten W Wercken, dir, dem leben⸗
digen Goc, beut und
fen 0 allezeit iu dienen, durch
das Verdienſt deines Soh⸗ nes JEſu Chriſti. Gieb, daß ich nichts in mein Ge⸗ muͤthe faſſe, als was dir ge⸗ faͤllt. Siehe ich bin dein, und du haſt mich deinem Sohne in der Buſſe gege⸗ ben: ſetze du ſolche taͤgſich
in mir fort durch deinen
heiligen Geist, daß ich wie⸗ der alles Boͤſe ernſtlich ſtreite, und mir mein Chri⸗ ſtenthum einen rechten Ernſt ſeyn laſſe. Wende von mir ab alle unnuͤtze und boͤſe Worte und Wercke, ſey durch dein Wort ein Richter der Gedancken und der Sinnen des Hertzens.
Auch bewahre meinen Fuß,
daß ich nicht auf verbothe⸗ nen Wegen gehe. Denn du weiſſeſt, lleber Vater, wie viel Feinde um und um nach meiner Seelen ſtehen, und wie leicht ich beruͤcket und beflecket wer⸗ de. HER, es ſoll auch dein Ruhm alleine ſeyn, wenn du meine Huͤlfe wies der das Straucheln ſeyn wirſt, und mein Glaube wird dadurch geſtaͤrcket werden, daß ich dir ewiglich anbange, und nicht von dir weiche. Ich will auch deine Wunder andern ers zaͤblen, die du auch ſo wohl als mich, zu dir ziehen, und in Seilen deiner Liebe lei⸗ ten wolleſt durch den Sohn deiner Liebe in Kraft des heiligen Geiſtes Amen.
O groſſer, unermeßlicher HErr und Goc!
ich komme vor dein Ange⸗ b 3 ſicht


