Druckschrift 
Geistliche und Liebliche Lieder, Welche der Geist des Glaubens durch Doct. Martin Luthern, Johann Hermann, Paul Gerhard, und andere seine Werckzeuge, in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen ... bekannt, ... gedrucket und eingeführet worden : Nebst einigen Gebeten und einer Vorrede von Johann Porst
Entstehung
Einzelbild herunterladen

WN kein Klagen helfen kann, die Marter geht aufs neue % nach tauſend Jahren an!

Tun, den an 7 det kaum , dog 5 = la) Jungfrau al 1 drtraut h I r wüͤrckt keaſt, ſcuf 80 Juugſtauſchg

uud beneden 0

N, 15 ler Zucht

0 nach 1 det Troß, J.

LO auf Blut ꝛc.

2 3 757 1 auf ihe Mü W a ch „Kinder! 4 8 phat 100 dacht 1 b 1 0 ie ſteich 2 dh A d bad ait du u F, Nn 1 n! ie eh n 0 en Neil, 1 e fell 1 4 eil sch. Der i g 0 1 der ell.„ tte N Nin ande 0 11 ae 45 4 et W , 1 N 190 10 15 10 0 ˖ 0 Ua ut de 15 1

ahne 30

2 en Et

2

Etgz 10 eitel beg 5

kblac,) einge, in Stat 0 ful 1

0 Da iſt kein Glied ſo kleine, das nicht ſein Leiden hat,

Mu ne, die Seel auch früh und ſpat.

10 und Schrecken, in finſtrer Dunckelheit wird die Ver⸗

10 100 werden blindlings tap

Erund, und auf einander

dag Loch, den Schlemmern und

glaͤubets doch, wollt ihr daran noch zweifeln? ſo wahr iſts ſo wahr Gott, ihr fahret mu den Teufeln, ih wo— das halt' t fur

geiſtlicher Lieder

8. Dahin, wo keine Reue

der Leib der fuͤhlt das ſei⸗ 9. In groſſer Furcht

dammten decken Angſt, Grauen, Traurigkeit, die Zaͤhne werden klappen vor Froſt und groſſer Hitz, und

pen nach einem friſchen Sitz

10. Sie werden ewig fallen ins Loch, das keinen

prallen zuſammen in den Schlund, ſich beiſſen, freſ⸗ ſen, nagen, ſich fluchen, laͤſtern ſlets der Tod wird ſie recht plagen ohn Ende! Seht, ſo gehts.

11. So geht es den Ver⸗ fluchten in ihrem Hoͤllen⸗

Verruchten, ach! glaͤubets

Spott. 12. Wacht auf! und laßt euch rathen, thut Buß in

dieſem Nu, man warnet euch vor Schaden, kehrt euch zu JEſn zu, daß, wie

er euch erkaufet, euch mach von Suͤnden frey,

und ihr der Holl entlau⸗

924. M. Ee woll ung Gott genaͤdig ꝛc.

as alle Welsheit in der Welt bey uns hier kaum kann lallen, das laͤßt Gott aus dem Himmels⸗ Zelt in alle Welt erſchallen, daß er 1 8— Koͤnig ſey, hoch uͤber alle Götter groß, maͤchtig, freundlich, fromm und treu, der From⸗ men Schutz und Retter, ein Wale drey Perſonen. Gott Vater, Sohn . ere heißt ſein hochheil'ger Name; 3. So kennt, ſo nennt, ſo ruͤhme und preißt ihn der gerechte Saame, Gott Abraham, Gott Iſage, Gott Jacob, den er liebet, HERR Ze⸗ haoth, der Nacht und Tag uns alle Gaben giebet, und Wunder thut alleine.

3. Der Vater hat von Ewigkeit den Sohn, ſein Bild, gezeuget: Der Sohnn hat in der Fuͤll der Zeit im Fleiſche ſich gezeiget: Der Geiſt geht ohne Zeit herfuͤr vom Vater und vom Soh⸗ ne, mit beyden gleicher Ehr und Zler, gleich ewig, glei⸗ cher Krone, und ungetheil⸗ ter Staͤrcke.

4. Sieh hier, mein Hertz, das iſt dein Gut, dein Schatz, dem keiner glei⸗

der alles thut, was dir zum Heil gereichet, der dich ge⸗ baut nach ſeinem Bild, fuͤr deine Schuld gebuͤſſet, der dich mit wahrem Gluuben fuͤllt, und all dein Creutz durchſuͤſſet mit ſeinem

fſet, er euch ſeln d Seit verlei g.

ö

eilgen Worte. 2 1 5. Erx⸗

chet, das iſt dein Freund, a g