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Geistliche und Liebliche Lieder, Welche der Geist des Glaubens durch Doct. Martin Luthern, Johann Hermann, Paul Gerhard, und andere seine Werckzeuge, in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen ... bekannt, ... gedrucket und eingeführet worden : Nebst einigen Gebeten und einer Vorrede von Johann Porst
Entstehung
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geiſtlicher Lieder. 791

e dan fern von mir, Iffneſozz. Mel. G JtEſu,

mir die Gnaden Tbür.] mein Braͤutigam.

In den tiefen JEſus,

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Wunden hab ich allzeit on Adam her ſo lange

f 0 Troſt gefunden. Zeit war unſer Fleiſch

3. Ich bin gantz und vermaledeyt, Seel und gar verlaſſen, JEſu, lieb⸗ Geiſt, bis in Tod ver⸗

du ſter Seelen Freund, laß wundt am gantzen Men⸗ mich deine Lieb umfaſſen, ſchen nichts geſund. d die es bertzlich mit mir 2 Uns bat umfangen meynt! Deine Liebe mich groſſe Noth, uber uns

erfreut, und erqulckt in herrſchte Sünd und Tod,

e allem Leid, wenn mein; wir ſancken in der Hoͤllen⸗

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Glaub und Hoffnung ſin⸗Grund, und war niemand cket, deine Lieb mir bald der helfen kunt. juwincket. 3. Go Tt ſah auf aller 4. Deinen ſuͤſſen JEſus Menſchen Statt nach Namen will ich in mein's einem, der ſein m Willen Hertzens⸗Schrein, als denfthaͤt, Er ſucht ein n Mann edlen Gnaden Saamen, nach ſeinem Muth, fand ſchlieſſen und bewahren ſaber nichts denn Fleiſch rein, deſſen Himmel⸗ fuͤſſe und Blut. Kraft, lieblich Manna, 4, Denn die rechtſchaff⸗ Lebens⸗Saft, meine See⸗ ne Heiligkeit, Würdiskeit le ſoll flets nähren, allen und Gerechtigkeit, hatten Suͤnden⸗Schmertz ver⸗ ſie in Adam verlohrn, aus a welchen ſie waren gebohrn. 5. Welchet all, ihr See⸗ F. Als er ſolch groß Slech⸗

len Feinde, mein HErrſthum erkannt, und keinen

2 bal zu

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JEſus ißt bey mir; welcht Artzt noch Helfer fand, ihr Welt und Judas dacht Er an ſeine groſſe reunde, JEſum lleh ich Lieb, und wie ſein Wort ür und fuͤc. Seine Treu wahrhaftig blieb.

a und Freundlichkeit mir zu 6. Sprach: Ich will i belfen iſt bereit, wenn Barmhertzigkeit thun, fur a mich Todes Furcht umge⸗ die Welt geben meinen

J ben, and ſich enden will[Sohn, daß Er ihr Arzt 1 mein Leben.

jund Heiland ſey, ſie ge⸗ 6. IEſum will ich ſtets ſund mach und benedey.

anbangen: JEſum lieben 7. Er ſchwur ein n Eid

allezeit, JIeſu will ich ſtets dem Abraham, auch deem

anbangen hier in dieſer David von ſeinem Stamm,

% Sterblichkeit. Wenn der verhleß zu geben ihn n den

ui leste Tag anbricht, werd Sohn, und durch ihn der ich ſebn ſein Angeſicht, Welt Hülf zu thun.

* bpreiſen ſeine Treu und. Er thats auch den Prs⸗

ute ewig mit frobem 1 Semuͤthe. aus durch ihren Wide 1 aver

pheten kund, und breitets